Panorama
Die 62 Grundschüler und drei Lehrer konnten das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen.
Die 62 Grundschüler und drei Lehrer konnten das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen.(Foto: dpa)

Dramatisches Ende eines Schulausflugs: Dank des raschen Eingreifens eines Busfahrers sind 62 Grundschüler aus Bayern einer Katastrophe entgangen. Ihr Bus fing auf der Bundestraße 15 zwischen Landshut und Essenbach plötzlich Feuer. Der 31 Jahre alte Fahrer hielt sofort an - nur Sekunden, nachdem die letzten Schüler und die drei Lehrer das Fahrzeug verlassen hatten, brannte der Bus komplett aus. Drei Kinder erlitten nach Polizeiangaben einen Schock, ein weiteres wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Am Morgen waren die Kinder an ihrem ersten Schultag im neuen Jahr nach Landshut gefahren, um ein Theaterstück zu sehen. "Der Busfahrer hatte auf der Rückfahrt von Landshut eine Anzeige über einen Defekt erhalten und wenig später auch Brandgeruch wahrgenommen", sagte Polizeisprecher Stefan Scheibenzuber. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler von einem Defekt im Motorraum als Brandursache aus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Fahrzeug bereits komplett. Der Busfahrer und die Lehrer hätten schnell und umsichtig reagiert, betonte Scheibenzuber. "Ihnen ist es zu verdanken, dass nicht mehr passiert ist." Die Grundschüler waren zunächst über ein Feld zu einem nahe gelegenen Bauernhof gelaufen und waren dort versorgt worden. Anschließend wurden sie mit einem Ersatzbus in die Turnhalle ihrer Grundschule in Ergoldsbach gebracht und dort medizinisch betreut. Die B 15 musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.

Quelle: n-tv.de

Dienstag, 07. Januar 2014 "Interessant für Polizei und Versicherung Datenspeicher im Auto verraten Fahrverhalten "

Moderne Fahrzeuge haben mehr Elektronik an Bord als die erste Raumfähre. Dadurch fallen jede Menge Daten an, die gespeichert und zum Teil übertragen werden. Manch ein Autofahrer ahnt gar nicht, was sich sein Blechkamerad so alles merkt. Brisante Datenerfassung und Übertragung: Ab 2015 werden alle Autos verpflichtend mit einem automatischen Notrufsystem ausgestattet.

Ohne Elektronik funktioniert in einem modernen Auto fast nichts mehr. Inzwischen haben selbst Kleinwagen mehr Rechnerkapazität an Bord als die erste Raumfähre. Die Computer und Steuergeräte im Wagen sammeln Daten, die viel über das Auto aussagen - aber auch über den Fahrer.

http://www.n-tv.de/auto/Datenspeicher-im-Auto-verraten-Fahrverhalten-article12009026.html

18. Dezember 2013 " Zum Ideenwettbewerb wird aufgerufen " Elektroauto mit Reichweitenverlängerung "

Zum Ideenwettbewerb wird aufgerufen " Elektroauto mit Reichweitenverlängerung " Anhänger rollt und treibt zusätzlich einen Dynamo ( Lichtmaschine ,Stromerzeuger ) pro Rad an. Batterie wird während der Fahrt aufgeladen oder direkt zum einspeisen der Elektromotoren und kann so einer Reichweitenverlängerung von Elektroautos dienen. An roten Ampeln oder Kreuzungen könnte ein Schwungrad die Lichtmaschinen weiter bewegen und stabilisieren, so dass die Räder beim anfahren die Lichtmaschine nicht jedes Mal aus dem Stand antreiben müssen. Ein weiterer Vorteil: Die Batterien bekommen weniger Ladecyclen, jedes Laden verkürzt die Lebensdauer vom Akku und so die Reichweite vom Elektromobil.

30.November 2013 " Wo Kinder " glücklich " sind, da ist ein goldenes Zeitalter"

Es ist unmöglich, bei gewissen Leuten, deren Gunst man nur auf Unkosten seines Gewissens erwerben kann, beliebt zu machen, und da kann es nichts schaden, wenn diese uns wenigstens fürchten. Adolph Freiherr von Knigge (1752 - 1796), deutscher Jurist, Beamter und Satiriker

27.September 2013 " Internationale Automobil Ausstellung in Frankfurt Interview vom 20.9.2013 www.karbala-tv.net "

Quelle Continental 08.08.2013 - Continental und Cisco zeigen in den USA in vernetztes Demonstrationsfahrzeug als Machbarkeitsstudie auf den "Center for Automotive Research Management Briefing Seminars".

27.July 2013 Weekly Address: A Better Bargain for the Middle Class "

Create new jobs and finish the economic crisis.The winners will be our children.

Göggingen 7.Juli 2013 Forschungsprojekt simTD: “Car-To-X-Kommunikation ist marktreif” "

Forschungsprojekt simTD: “Car-To-X-Kommunikation ist marktreif” 21. Juni 2013 simTD.automotiveIT„Die Car-To-X-Technologie hat im Feldversuch unter Alltagsbedingungen und im Simulationslabor unter Extrembedingungen ihre Tauglichkeit bewiesen.“ fasst Christian Weiß, Projektleiter des größten deutschen C2X-Feldversuchs „simTD“, dessen Ergebnisse zusammen. Die Car-to-X-Kommunikation sei, so der Daimler-Mitarbeiter weiter, bereit für den Markt. Für das Forschungsprojekt, das sowohl Fahr- und Verkehrssimulationen als auch einen Feldversuch umfasst hatte, waren von Juni bis Dezember 2012 rund 120 Fahrzeuge in Frankfurt am Main miteinander und mit der jeweiligen Infrastruktur vernetzt worden. Hierfür waren unter anderem 103 „ ITS Roadside Units“ an Autobahnen, innerstädtischen Standorten und Ampeln installiert worden, während die Versuchsfahrzeuge mit „ITS Vehicle Stations“ und entsprechenden Anzeigeelementen aufgerüstet worden waren. Im Laufe der etwa 1,6 Millionen im Projekt zurückgelegten Kilometer hatten die beteiligten Forscher ein Datenvolumen von 30 Terabyte gesammelt und ausgewertet. Zur Kommunikation der Fahrzeuge mit anderen Autos und deren Umwelt war ein hybrider Ansatz aus WLAN- und Mobilfunkdiensten gewählt worden.

http://www.automotiveit.eu/forschungsprojekt-simtd-car-to-x-kommunikation-ist-marktreif/blickpunkt/id-0042770

Augsburg, 15. Mai 2013 " Gefahr einer Nuklearen Katastrophe unserer Kernkraftwerke durch ausbleibendes Kühlwasser "

Was zu guter Letzt von mir als ein wichtiger Aspekt noch zu erwähnen wäre, ist die Gefahr einer nuklearen Katastrophe durch unsere Kernkraftwerke durch ausbleibendes Kühlwasser. An heißen Sommermonaten oder wenn zu wenig Wasser in den Flüssen zur Kühlung der Kraftwerke vorhanden, könnte die Zunahme des CO2 Ausstoss oder die Erderwärmung durch abschmelzen der Gletscher dieses Problem noch beschleunigen. Meerwasser eignet sich zum Kühlen der Kraftwerke wohl wenig oder bedingt wie bei der Erdbeben-Katastrophe in Japan/Fukushima. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis durch die Erwärmung des Klimas oder durch aufsteigendes Methan aus unseren Weltmeeren in Form von Kohlenstoff 12 als unglückliche Verkettung die Erderwärmung und somit die Unbewohnbarkeit unseres Planeten Erde beschleunigt wird.

Die Menschheit stößt immer mehr CO2 aus.
Die Menschheit stößt immer mehr CO2 aus.(Foto: dpa)

Sonntag, 12. Mai 2013 "Ein prähistorisches Klima"CO2-Dichte nimmt rasant zu"

Forscher sind alarmiert. Die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre ist so hoch wie zuletzt vor zehn Millionen Jahren. Doch damals war es sehr viel heißer und die Meeresspiegel lagen deutlich höher.

Der Anteil des klimaschädlichen Kohlendioxids in der Atmosphäre hat die symbolisch bedeutsame Grenze von 400 Teilen von einer Million (ppm) erreicht. Wie US-Forscher mitteilten, wurde diese Schwelle am Donnerstag erstmals in der Geschichte der Menschheit überschritten. In der Messstation der Nationalen Behörde für Ozeanologie und Atmosphärenforschung (NOAA) in Mauna Loa im Bundesstaat Hawaii wurde ein Tagesdurchschnittswert von 400,03 ppm CO2 gemessen, im Scripps-Institut für Ozeanologie im kalifornischen San Diego waren es 400,08 ppm.

http://www.n-tv.de/wissen/CO2-Dichte-nimmt-rasant-zu-article10625301.html

26. April 2013 "Strategische Optionen: Herausforderungen für die Automobilindustrie"

Die Automobilindustrie muss Herausforderungen unterschiedlicher Art begegnen. Veränderte und heterogene Kundenanforderungen, schärfere Reglementierungen und Richtlinien sowie technologische Veränderungstreiber sind Faktoren, denen sich Hersteller, Zulieferer und Dienstleister stellen müssen. Aufgrund ihrer weltweit hohen ökonomischen Relevanz unterliegt die Automobilindustrie vielfältigen Einflussfaktoren. Diese sind Veränderungstreiber für die verschiedenen Akteure in der Automobilbranche. Dabei sind vor allem Anforderungen von Gesetzgebern und Kunden in einem globalen Umfeld relevant. Striktere Emissionsvorschriften führen zu einer Optimierung bestehender Antriebssysteme und der Entwicklung neuer alternativer Antriebskonzepte.

http://www.springerprofessional.de/strategische-optionen-herausforderungen-fuer-die-automobilindustrie/3844280.html

26. April 2013 " Messring produziert neues ADAC-Testsystem für Notbremsassistenten"

Das Unternehmen Messring Systembau und der Automobilclub ADAC kooperieren im Bereich der automobilen Sicherheitstechnik. Der Hersteller von Crashtestanlangen aus Krailling bei München produziert und vertreibt das neue ADAC-Testsystem für Notbremsassistenten. Dieses vom ADAC entworfene und zum Patent angemeldete Advanced-Emergency-Braking-System (AEBS) simuliert beziehungsweise testet das Verhalten von aktiven Sicherheitssystemen in Fahrzeugen. Aktive Sicherheitssysteme werden im Prinzip bereits vor einem potenziellen Unfall aktiv, um mögliche Personen- sowie Materialschäden zu verhindern oder abzumindern. Die Systeme warnen den Fahrer je nach Auslegung des Herstellers vor einer möglichen Kollision und tragen somit dazu bei, dass er die maximale Bremsleistung des Fahrzeugs einsetzt. Außerdem können diese Systeme in kritischen Situationen die Bremsen auch autonom.

http://www.springerprofessional.de/messring-produziert-neues-adac-testsystem-fuer-notbremsassistenten/4386378.html


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Sie können das Video auch bei 30 Min starten.

Mittwoch, 03. April 2013 "Hat der Mensch noch nicht erlebt" Stern warnt vor Klimafolgen"

"Was auf die Welt zukommt, hat es seit 30 Millionen Jahren nicht gegeben." Das sagt der ehemalige Chef-Ökonom der Weltbank, Stern. Er warnt vor noch drastischeren Folgen des Klimawandels, als bislang bekannt. Stern spricht von einem radikalen Wandel jenseits der menschlichen Erfahrungen.

http://www.n-tv.de/politik/Stern-warnt-vor-Klimafolgen-article10403061.html

Göggingen 23.3.2013 EUROPÄISCHE KOMMISSION MITTEILUNG Brüssel, vom 8. November 2012 Aktionsplan für die Automobilindustrie der EU im Jahr 2020"

EUROPÄISCHE KOMMISSION MITTEILUNG Brüssel, 8. November 2012 Aktionsplan für die Automobilindustrie der EU im Jahr 2020 Mit dem heute von der Europäischen Kommission vorgestellten Aktionsplan (siehe IP/12/1187) soll die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie der EU bis zum Jahr 2020 gestärkt werden. Er basiert auf der Vision für die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Industrie im Jahr 2020 sowie auf den Empfehlungen des Abschlussberichtes der Gruppe CARS 21 für die Verwirklichung dieser Vision (MEMO/12/419). Auf dieser Grundlage legt die Kommission einen Vorschlag für konkrete Maßnahmen in folgenden Bereichen vor: Emissionen, Finanzierung der Forschung, Elektromobilität, Straßenverkehrssicherheit, neue Qualifikationen, intelligente Regulierung, Handelsverhandlungen und internationale Harmonisierung. Dieser Aktionsplan, der zu einem Zeitpunkt vorgelegt wird, in dem die Automobilbranche aufgrund eines starken Rückgangs der Absätze auf dem EU-Markt und der strukturellen Überkapazitäten einem besonders starken Druck ausgesetzt ist, enthält konkrete Maßnahmen zur Bewältigung dieser Lage und bildet das erste Ergebnis der Neuen Europäischen Industriepolitik, die in der Mitteilung der Kommission vom Oktober 2012 (siehe IP/12/1085) umrissen wird.

weitere Umsetzung von Maßnahmen im Zusammenhang mit der Straßenverkehrssicherheit in den Bereichen Fahrzeuge, Infrastruktur und Fahrerverhalten. Zu den Prioritäten gehören Krafträder, die Sicherheit neuer Fahrzeugtechnologien (Elektrofahrzeuge) sowie Technologien zur Unterstützung des Fahrerverhaltens und zur Durchsetzung der Straßenverkehrsvorschriften (Geräte für eine intelligente Geschwindigkeitskontrolle („intelligent speed management“), Gurtwarner, intelligente Verkehrssysteme, sparsames Fahren)

europa.eu/rapid/press-release_MEMO-12-845_de.pdf

Pressemitteilung: Kooperative Intelligente Transportsysteme: Auf dem Weg zur Markteinführung"

Kooperative Intelligente Transportsysteme tragen zur Unfallprävention bei, indem sie Fahrer frühzeitig auf potenzielle Gefahren aufmerksam machen. Diese Kommunikation zwischen Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur ist in den vergangenen Jahren eingehend erforscht worden. Europaweit bereiten Fahrzeughersteller, Zulieferer, Straßenbetreiber und Standardisie-rungsorganisationen nun die Markteinführung dieser hochentwickelten kooperativen Systeme vor.

30.Oktober 2012 " Pressegespräch Fahrerassistenz, Robert Bosch GmbH: Assistenzsysteme werden immer leistungsfähiger. Sicher und entspannt ans Ziel"

Intelligent Speed Management und mit Bosch sicher und entspannt ans Ziel“></span></a><span
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Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit im Auto. Die Fahrzeugdichte steigt und damit auch die Gefahr von Unfällen. Bosch entwickelt seit vielen Jahren immer leistungsfähigere Sicherheits- und Assistenzsysteme, um den Fahrer weiter zu entlasten. Mit neuen Funktionen und verbesserten Sensoren wird das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen diese Entwicklung auch in den kommenden Jahren weiter vorantreiben. „Assistenzsysteme machen das Autofahren sicherer, entspannter und umweltfreundlicher“, fasst Gerhard Steiger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control, die Inhalte des Bosch-Pressegesprächs am 25. Oktober 2012 in Abstatt zusammen. Bereits heute kennen elektronische Helfer die beste Route zum Ziel, unterstützen in kritischen Situationen und parken am Ende der Fahrt nahezu selbsttätig ein. Bosch entwickelt nicht nur neue Systeme, sondern vernetzt bestehende miteinander und realisiert damit neue Funktionen. Sie ermöglichen eine besonders vorausschauende Fahrweise und zunehmend eine Entlastung des Fahrers in definierten Situationen. Noch mehr Perspektiven eröffnet die Kommunikation der Fahrzeuge untereinander. „Mit jeder Innovation rückt das unfallfreie und automatisierte Fahren ein kleines Stück näher“, so Steiger.

Göggingen Sonntag 16.September 2012 BMW Assistenzsysteme Mein Auto spart voraus oder sagt „Fuß vom Gas nehmen, Tempolimit voraus.“

Intelligent Speed Management und Mein Auto spart voraus oder sagt „Fuß vom Gas nehmen, Tempolimit voraus.“></span></a><span
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Im Eco-Pro-Betrieb holt sich das System über das Navi ständig Informationen über den weiteren Verlauf der Strecke und schaut dabei bis zu zwei Kilometer weit voraus: auch hinter Kurven oder Kuppen. So kann der Assistent dem Fahrer über eine blaue Anzeige im Tacho rechtzeitig Aufforderungen wie diese schicken: „Fuß vom Gas nehmen, Tempolimit voraus.“ Hält sich der Lenker dran, gleitet er mit der Restgeschwindigkeit in Richtung des entsprechenden Straßenschildes und erreicht die vorgeschriebene Geschwindigkeit zum exakt richtigen Zeitpunkt. Verbrauch bis dahin: annähernd Null. Und im Hybriden lädt auf einer Bergabstrecke sogar die Batterie wieder.Bis zu 25 Prozent Treibstoff lässt sich mit den neuen aufpreisfreien Assistenzsystemen sparen, haben die BMW-Entwickler errechnet.

Göggingen 5.August 2012" Lied für Frieden und Hoffnung für die Kinder von Europa "

Intelligent Speed Management und Frieden und Hoffnung für die Kinder von Europa

Christian Schwarz says:

" One Moment In Time for Children,Children are ours Future "

" TOGETHER WE CAN SING"

Göggingen 12.Juli 2012 " Der Generationenvertrag muss zwischen den Kindern und Erwachsenen dauerhaft gesichert sein. "

Sehr geehrte Damen und Herren. Auch ich habe Einwände, dass eine Industrienation wie Deutschland für Alle im schlimmsten Falle für die Schulden aller Staaten aufkommt, die jetzt der vorgesehene Rettungsschirm ESM herleiten könnte. Der Generationenvertrag muss zwischen den Kindern und Erwachsenen dauerhaft gesichert sein. Generationenvertrag heisst: Die Erwachsenen dürfen den Kinder keine Schulden oder eine schlechte Zukunft hinterlassen. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge wie Zinsen oder Ertrag sind der Spiegel des Erfolges für die Zukunft. Die Arbeit der letzten 17 Jahre für mein Verkehrsprojekt "Sicher zur Schule, und sicher nach Hause" und die jetzigen Ergebnisse können sich sehen lassen. Ich habe in Bezug auf mein Projekt Intelligent Speed Management eine Rechnung auf bestehenden Zahlen von externen Kosten des Verkehres angefertigt.

http://www.speedmanagement.eu/BilanzISMGlobal.pdf

Wäre es heute nicht wichtig eine dicke Mauer zu durchbrechen und Schlüsseltechnologien zu finanzieren anstatt gutes Geld schlechten hinterher zu werfen.

Göggingen 7.Juni 2012" Intelligent Speed Management und die Kinder von Europa "

Intelligent Speed Management und die Kinder von Europa

Göggingen - Stuttgart, Pfingstmontag 26.Mai 2012 " Als weltweit erster GPS-Tempomat greift Predictive Powertrain Control in Geschwindigkeits- und Bremsregelung ein "

Predictive Powertrain Control
Predictive Powertrain Control – Tempomat spart Sprit

Predictive Powertrain Control
Der „vorausschauende“ Tempomat steht am Start: Mit dem Einsatz des jetzt verfügbaren „Predictive Powertrain Control“ im neuen Mercedes-Benz Actros sinkt der Kraftstoffverbrauch um weitere drei Prozent. Grund: Das System kennt die vor ihm liegen­de Topografie und kann dadurch verbrauchsoptimal agieren. Besonders an Steigungen spielt das neue Fahrerassistenzsystem seine Stärken aus: Als weltweit erster GPS-Tempomat greift Predictive Powertrain Control zusätzlich zur reinen Geschwindig­keits- und Bremsregelung auch in die Getriebesteuerung ein. So erweitert das System die verbrauchssenkenden Einsatzseiten der im Actros serienmäßigen EcoRoll-Funktion nachhaltig und platziert zudem, wenn sinnvoll, gekonnt und frühzeitig einfache oder doppelte Rückschaltungen.
In einer ersten Ausbaustufe ohne Schaltungsbeeinflussung hat Daimler-Trucks einen GPS-Geschwindigkeitsregler bereits seit drei Jahren für seine US-amerikanischen Lkw der Marke Freightliner im Angebot. Das in Übersee unter der Bezeichnung „Predictive Cruise Control“ verfügbare System war bei seinem Marktdebut 2009 weltweit die erste Tempomatanlage „mit Weit­blick“. Geodätische Daten plus Positionsbestimmung für das Fahr­zeug mit Hilfe des Global Positioning System (GPS) machen „vorausschauenden“ Tempomatbetrieb möglich.
Predictive Powertrain Control
Die darauf aufbauende Mercedes-Benz Neuentwicklung nutzt ihre vorausschauende Streckenkenntnis bei der Berg- und Talfahrt. Damit kehrt Predictive Powertrain Control den klassischen, system­bedingten Nachteil eines ungeregelten Tempomat-Systems in deutlich messbare Vorteile um: Voll ausgelastete Fernverkehrs­lastwagen wie zum Beispiel der neue Actros 1845 BlueTec 6 fahren im Langstreckeneinsatz auf mittelschweren Relationen um bis zu drei Prozent sparsamer als „ungeregelte“ Exemplare mit einem klassischen Tempomaten.
Predictive Powertrain Control setzt auf Daten-Fusion
Predictive Powertrain Control steht für eine neue Technik, die bereits im Fahrzeug vorhandene Technik mit externen Daten aus der Umgebung zusammenführt. Im Ergebnis legt der intelligente Tempomat mit Getriebeeingriff dank profunder Fahrzeug- und Streckenkenntnis eine Fahrweise an den Tag, die sonst nur top­motivierte Trucker bei höchster Konzentration zu Stande bringen. Oder anders ausgedrückt: Predictive Powertrain Control reizt das Sprit-Spar-Potenzial des neuen Actros bis zum letzten Tropfen aus.
Die Fahrzeugbedienung gestaltet sich beim Einsatz von Predictive Powertrain Control genau so einfach, wie von einem Mercedes-Benz Lkw gewohnt. Im Wesentlichen hat der Fahrer lediglich den Geschwindigkeitsregler zu bedienen. Zusätzlich zu den bisher schon einstellbaren Parametern ist nur ein weiterer Grenzwert einzustellen. Oder aber der Pilot verlässt sich auf die bei Fahrt­beginn stets voreingestellten Parameter. Während der Tour lassen sich die wichtigsten Regelgrößen ganz einfach über das Bordmenu feinjustieren.

Mittwoch, 09. Mai 2012 13:06:16

Experimente mit Effizienzprogrammen Entmündigt Porsche den Fahrer?

von Axel Busse

Während Autos immer effizienter werden, gibt es nach wie vor ein Problem: Vorne links sitzt der größte Energieverschwender. Bei Porsche wird an einer Technik gearbeitet, die noch einmal bis zu zehn Prozent Kraftstoffersparnis verspricht. Leider läuft sie auf eine weitgehende Entmündigung des Fahrers hinaus.

Eigentlich kein Wunder, dass der Zielkonflikt zwischen Spaß und gerade bei Porsche so intensiv bearbeitet wird. Der Zuffenhausener Sportwagenbauer, der nach Ansicht vieler Fans die ultimativen Fahrmaschinen herstellt, befindet sich in permanentem Abwehrkampf gegen Vorwürfe, spritfressende Spielzeuge für Reiche zu produzieren. Vor allem der Geländewagen Cayenne, als Dieselmodell derzeit der meistverkaufte Porsche überhaupt, hat lange Zeit die Gemüter der Öko-Fraktion erhitzt. Wer etwas gelassener die Fakten begutachtet, muss allerdings konzedieren, dass die Stuttgarter Erzeugnisse, gemessen an Leistungsvermögen und bewegter Masse, sehr wirtschaftlich mit dem eingesetzten Treibstoff umgehen.

Greift die Elektronik ein, können bis zu elf Prozent Sprit gespart werden.

Greift die Elektronik ein, können bis zu elf Prozent Sprit gespart werden.

Die Sparmöglichkeiten aus Motorentechnik und Reduzierung der Fahrwiderstände neigen sich jedoch einer Grenze zu. Einspritz-, Verbrennungs- und Abgastechnik sind soweit ausgereizt, dass nennenswerte Ergebnisse mit vertretbarem Kostenaufwand kaum noch erzielt werden können. Ähnliches gilt für die Einsparerfolge durch Leichtlaufreifen, Reduzierung des Luftwiderstandes sowie Verringerung der Reibungsverluste in Motor oder Getriebe. Die Einwirkung des Fahrers auf das Auto, also sein Fahrstil, erscheint den Experten jedoch als vielversprechendes Feld zusätzlicher Verbrauchsabsenkung.

Bordsensorik hilft sparen

Ebenso wie andere Fabrikate auch, verfügt ein aktueller Porsche über die Möglichkeit der Entkoppelung von Antriebsstrang und Rädern, was das so genannte "Segeln" erlaubt. Beim Bremsen wird Energie zurückgewonnen, eine Auto-Stopp-Start-Funktion legt den Motor still, wenn er zum Beispiel an der Ampel nicht gebraucht wird. Die Techniken aber, so die Erkenntnis von Porsche-Ingenieur Dr. Matthias Lederer und seinem Team, könnten noch wirksamer sein, schränkte man den Einfluss des Menschen hinterm Steuer nachhaltig ein. Die meisten sind nämlich allenfalls nach intensivem Training in der Lage, wirklich verbrauchsoptimiert zu fahren. Stattdessen wird eher intuitiv auf Gas oder Bremse gedrückt, was selten den tatsächlichen Erfordernissen und der Effizienzoptimierung entspricht.

Zur Steuerung von Sicherheits-, Warn- und Effizienzsystemen werden in einem modernen und komfortablen Auto ständig eine große Menge an Daten erhoben. Diese Bordsensorik will sich Lederer zunutze machen, um Fahrfunktionen so zu beeinflussen, dass der Sprit noch weiter reicht. Ein Sparpotenzial von zusätzlichen zehn Prozent wird für möglich gehalten. Auf der Grundlage von detaillierten GPS-Daten und Navigationskarten, unter Einbeziehung von Wettereinflüssen, Fahrbahnbelägen und Kurvenradien soll dieser Porsche der Zukunft das optimale Sparmobil werden.

Detaillierte Karten als Basis

Die Sache hat nur einen Schönheitsfehler: Fahrer oder Fahrerin werden kaum noch gebraucht. Soll das Auto so ressourcenschonend von A nach B fahren, wie es technisch möglich ist, muss sich der Einfluss des Chauffeurs aufs Lenken beschränken, den Rest macht das System, dass in der Entwicklung "ACC InnoDrive" genannt wird. Die ersten drei Buchstaben stehen für Adaptive Cruise Control, also die an die Verkehrssituation angepasste Geschwindigkeitsregelung. Staus und Kreuzungen, eine Bergkuppe oder das beste Tempo für eine Kurvendurchfahrt erkennt das auf Kameras und Sensorik basierende System und regelt die danach ein. Lederer schätzt, dass in frühestens zwei Jahren die Hersteller von Navigationsgeräten entsprechend detailliertes Kartenmaterial zur Verfügung stellen können.

Die "Fahrstrategie", so Lederer, kann nach Berechnung der Bedingungen auf einem Diagramm aus Tempo und Zeit wie ein Schlauch dargestellt werden, der optimiertes Beschleunigen und Verzögern ebenso enthält wie die automatischen Motorstopps an Ampeln oder im Stau. In der Perspektive scheinen jedoch eher Modelle wie der Cayenne oder der Panamera für den Einsatz geeignet. Den Fahrer eines 911ers zum Lenk-Lakaien zu degradieren, mag sich bei Porsche derzeit niemand vorstellen. Da erscheint noch die Einführung eines Diesel- oder Hybrid-Motors in der Baureihe wahrscheinlicher.

Intelligent Speed Adaptation: The Future of Road Safety?

The Irish Sun today reports on the technology of intelligent speed adaptation where Cartell.ie is quoted as saying “the path has been cleared for Black Box Recorders in vehicles which will operate similar to aircraft”. The technology is called External Vehicle Speed Control (EVSC) and Cartell.ie first considered it back in 2005. At that time we concluded it was too expensive to implement – but not anymore. Cartell.ie Director Jeff Aherne explains: “When the technology was new it was expensive but now with the advent of smart phones the technology is more mature.”

On the 16th of April 2012 Cartell.ie attended the Road Safety Authority (RSA) International Conference on Recidivist Behaviour and Driver Rehabilitation Programmes held in Dublin Castle. One of the most interesting speakers among the many of interest was Olivier Carston from the Institute of Transport Studies at the University of Leeds.

Professor Olivier Carston spoke about Intelligent Speed Adaptation (ISA) which is very controversial indeed. Essentially ISA is about monitoring the speed of a vehicle and alerting a driver of the speed limit in the area to which the vehicle is travelling. But and this a big but, the system can mandate the driver to remain within the speed limit. That is correct, it can ensure that a vehicle does not break the speed limit. The first question that needs answering is why would we need big brother controlling our speed?

2011 had the lowest number of road deaths recorded in the last 50 years. The number of people killed on the roads has more than halved over the past decade with 411 people having died in 2001. The worst year for road fatalities was 1972, when 640 people died on the roads, marking a steady increase since 1961, the year records began, when 332 people were killed. Therefore if our roads are getting safer then why do we need ISA.

According to Professor Carston, an increase in speed on a given road of 2% related to a squaring of the number of injuries (4%) and a cubing of serious injuries (16%) and deaths to the power of four (256%). According to the experts, speed is a contributing factor in 30-40% of all fatalities. This fact is true even though in the UK alone there are over 6,000 fixed and mobile speed cameras while over 1.7 million speeding tickets are handed out annually. That said the average percentage of cars breaking the 30mph speed limit have fallen from 72% in 1995 to 46% in 2010. But there has been very little percentage change of speed on the “faster” roads such as motorways where attitudes seem to be indifferent on motorways for example. And this is where the debate really heats up. Attitudes towards those who hog the outside lane doing 120km/h can be seen everyday on our motorways ranging from the flashing of lights to the bird or both fingers.Road deaths have been falling across Europe with the introduction of Anti-Drink driving campaigns and penalty points and manufacturer improvements such as air bags and SRS. Each one of these measures according to Professor Carston yields a drop of a certain percentage but no more. In other words seat belts will save a certain number of lives but they can’t save every life. He feels that technology is the next outpost.

ISA is speed management for the digital age. It requires four components

1. Position: a GPS based navigation system

2. Information: a digital road map with speed limits added

3. HMI: Tell the driver the speed limit – A voice alert like your satnav

4. Control (if wanted): a link to the drivetrain

The cost of the technology is now cheap compared to the last time Cartell.ie researched External Vehicle Speed Control (EVSC) back in 2005 as it was then known but the technology was new whereas with the advent of smart phones the technology is now mature.

There are three ways in which the technology can be used to reduce injuries.

  • In Advisory mode the system warns the driver when speeding but takes no action
  • In Voluntary mode the system warns the driver when speeding and takes action which can be overridden by the driver
  • In Mandatory mode the system warns the driver when speeding and takes action which cannot be overridden by the driver

My main problem is with Mandatory. What if I want to overtake a vehicle which is travelling less than the speed limit? Can I break the speed limit to overtake safely?

On the safety side, the following figures show how the three different measures can reduce injuries

ISA Variant Impact
Advisory -2.7%
Voluntary -12%
Mandatory -28.9%

For those who believe this to be a pipe dream, this system has been tested in Lancashire UK where a speed limit map was fully developed. 402 drivers drove for 9 months covering 3.4 million km of road with the data tracked over the GPRS mobile phone system with 1 message per second (1Hz) received.

And just to stir up the hornets nest, the data is stored on the vehicle which could be used in the future for all aspects of the vehicles travel. There is no doubt in my mind that the Irish Data Protection Commissioner may have an issue with this.

So when can we expect to see it? Well the only thing that is stopping the potential implementation of the system is the mapping. It would cost £6 million in the UK to create the detailed maps with the speed limits on them. One might assume a similar cost here. However the RSA have confirmed that there is a review being undertaken of all the speed limits in Ireland and therefore the maps could be imminent as the cost of a single fatality to the state is over €1 million. Then it’s just legislation but I find it hard to imagine that it could only ever be implemented on either an advisory or voluntary basis.

ENDS

For further information please contact John Byrne (Cartell.ie) on + 087 4199018 or email john@cartell dot ie or check out www.cartell.ie for further information

16.April 2012" Mobile Trendwende was wollen die Kinder oder der Autofahrer von Morgen? "

Intelligent Speed Management und die Kinder von Morgen

Die Welt Interview mit Thomas Weber, Entwicklungsvorstand bei Daimler Autor: Nikolaus Doll| 10.03.2012

"iPhone auf Rädern"

Wie sieht das Auto der Zukunft aus? Was kann es - und braucht es noch einen Fahrer, um zu fahren? Ein Gespräch mit Thomas Weber, Entwicklungsvorstand bei Daimler

Die Autos von morgen werden ganz selbstverständlich von sich aus steuern können, sie werden aktiv mitdenken, Gefahren erkennen, mit anderen Autos kommunizieren und uns unterhalten. Thomas Weber, Entwicklungschef bei Mercedes-Benz, erklärt am Rande des Genfer Autosalons, was uns erwartet.

Die Welt Herr Weber, wir wollen, umgeben von neuen Modellen, Studien und Concept-Cars, über das Auto der Zukunft reden. Sparsam, sauber, total vernetzt - sind das die richtigen Schlagwörter?

Thomas Weber Sie sollten sicher und emotional ergänzen. Denn das Auto der Zukunft wird auch begeistern. Es ist noch gar nicht so lange her, da dachten manche, das Verzichtauto wird künftig den Markt als reines Transportmittel dominieren. Aber dieser Ansatz konnte sich zum Glück nicht durchsetzen.

Die Welt Lassen Sie uns vorab eines klären: Das Auto der Zukunft fährt auf der Erde, es fliegt nicht etwa?

Thomas Weber Auf absehbare Zeit bleiben wir erst einmal am Boden und bewegen uns überwiegend auf vier Rädern.

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24.Januar 2012" Der Kreis schließt sich " Autos lassen sich nicht bremsen. Viele sind in Spielstraßen zu schnell unterwegs. Die Stadt erklärt die Regeln.


Intelligent Speed Management und der Kreis schließt sich

Mercedes-Benz B-Klasse Werbespot „Danke, Airbag“ from DESIGNLOVR.NET on Vimeo.

Auto
Radarfallen sind vielen Autofahrern ein Dorn im Auge. Mit Blitzerwarnern suchen sie Schutz vor dem unfreiwilligen Porträtfoto.

Radarfallen sind vielen Autofahrern ein Dorn im Auge. Mit Blitzerwarnern suchen sie Schutz vor dem unfreiwilligen Porträtfoto.
(Foto: picture alliance / dpa)

Sonntag, 08. Januar 2012

App gegen Punkte: Blitzer-Krieg im Straßenverkehr

von Holger Preiss

Die Deutschen müssen ein Volk von Rasern sein. Kein anderes Vergehen ist in der Flensburger "Punktedatei" häufiger vertreten. Autofahrer fühlen sich oft zu Unrecht bestraft. Mit immer ausgeklügelteren Blitzerwarnern ziehen sie gegen die Polizei zu Felde. Die rechtliche Grundlage bleibt eine Grauzone.

Dass bei gelegentlichen Kontrollen von Autos Navigationsgeräte oder Smartphones darauf untersucht werden, ist eher unwahrscheinlich und rechtlich schwierig. Es müsste ein eindeutiger Verdacht vorliegen, dass eine entsprechende Software auf den mitgeführten Endgeräten benutzt wird. Im Rahmen der sogenannten Verhältnismäßigkeit und den dann anstehenden juristischen "Faustkämpfen" halten sich die Beamten in der Regel zurück.

Ein Anwalt würde im Fall eines Verfahrens sofort die Unverhältnismäßigkeit bei der Kontrolle oder gar Beschlagnahmung eines Navigationssystems oder Smartphones anführen. Außerdem bildet nach Ansicht von Experten die Verkehrswarnung nur einen minimalen Teil der Gesamtnutzung des Gerätes ab.

Selbst GPS-Geräte, die auf der Armatur des Fahrzeuges drapiert werden, erfüllen den Tatbestand des Paragraph 23, Absatz 1b nicht vollständig. Zwar haben sie einzig und allein die Funktion, vor Gefahren zu warnen, und das schließt auch stationäre und mobile Blitzer ein, aber auch hier wird nicht mit einer Sensorik gearbeitet, die Blitzer erkennt oder gar stört. Vielmehr speisen sich die Informationen aus einer vorinstallierten Datenbank.

Wie funktionieren die Blitzerwarner?

Die Arbeitsweise der Blitzerwarner ist prinzipiell gleich. Dabei ist es egal, ob ein Navigationssystem mit entsprechender Software, ein GPS-Warner oder eine entsprechende App auf dem Smartphone genutzt wird. Primär bedienen sich alle aus der seit sechs Jahren gepflegten und unter dem Dach der Eifrig Media in Hamburg entstandenen Internetplattform radarfalle.de, die bereits 1999 gegründet wurde. Insgesamt hat die Datenbank einen Bestand von 40.000 stationären und 48.000 mobilen Blitzern in 48 Ländern weltweit.

Die Datenbank von SCDB.info beinhaltet 40.000 stationäre Blitzer.

Die Datenbank von SCDB.info beinhaltet 40.000 stationäre Blitzer.
(Foto: picture alliance / dpa)

Die Datenbank wird nach Angaben des Projektleiters Sebastian Knop in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern bestückt. Dazu gehören die Hersteller von Navigationsgeräten ebenso wie Radiosender und Nutzer. Über eine Hotline, Facebook oder direkt über die Blitzer.de-App wird die Richtigkeit von Blitzerstandorten bestätigt oder widerlegt.

Die Auswertung der so eingegangenen Daten erfolgt redaktionell. Rechenprogramme, so Knop, seien zu unzuverlässig. Finanziert wird das Ganze über die circa eine Million zahlenden Mitglieder von SCDB.info. Zehn Euro werden hier einmalig fällig, um auf alle Funktionen zugreifen zu können. Blitzer.de greift auf dieselben Daten zu. Die App für Smartphones mit Android-Betriebssystem, iPhone oder Windows Phones ist aber kostenlos.

Gespeist wird die App über einen erforderlichen mobilen Internetzugang aus der Datenbank, die Standortbestimmung des Fahrers erfolgt über den im Endgerät befindlichen GPS-Empfänger. Bis jetzt haben drei Millionen Autofahrer in der Schweiz, Österreich und Deutschland die App heruntergeladen. Allein für Deutschland rechnet Knop mit einer Million aktiver Nutzer. Eine hundertprozentige Sicherheit vor Blitzern kann Knop jedoch nicht einräumen.

Selbsterziehung oder Freifahrtschein

Das Selbstverständis für jeden, der ein System zur Warnung vor Blitzern nutzt, mag unterschiedlich sein. Während die einen ihrem Drang zum ungehemmten Rasen freien Lauf lassen wollen, sehen sich die anderen vor "Abzocke" geschützt. Nach Aussagen von Nutzern einschlägiger Blitzerwarner können die mobilen Helfer aber auch zur Selbstdisziplinierung beitragen. Berichte, dass mit dem Warnsystemen aufmerksamer und entsprechend langsamer gefahren wird, sind in entsprechenden Foren keine Seltenheit. Der sicherste Schutz vor Blitzern bleibt letztlich doch die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit.

Autotechnik "Assistenzsysteme sind kein Autopilot"

Die Angst, die Kontrolle über das Auto an die Elektronik zu verlieren, sei unbegründet, sagt VW-Forschungschef Leohold im Interview. Perfekt seien die Systeme aber nicht.

Assistenzsysteme sollen den Fahrer entlasten

Assistenzsysteme sollen den Fahrer entlasten

ZEIT ONLINE: Herr Professor Leohold, verstehen Sie Fahrer, die sich von der Elektronik bevormundet oder gar entmündigt fühlen?

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Jürgen Leohold: Diese Skepsis nehme ich sehr ernst. Ich kann die Sorge von weniger technikaffinen Menschen über immer neue Assistenzsysteme gut verstehen, aber sie ist sachlich unbegründet. Das Gefährdungspotenzial im Auto geht definitiv nicht von Assistenzsystemen aus, sondern es ist genau umgekehrt: Aus der Unfallforschung wissen wir, dass in mehr als 95 Prozent aller Fälle die Ursache beim Menschen liegt, der letztlich die Kontrolle verliert. Der Fahrer kann übermüdet oder durch viele Faktoren abgelenkt sein. Genau hier setzen wir mit innovativen Assistenzsystemen an, um das Unfallrisiko für die Fahrzeuginsassen zu minimieren.

ZEIT ONLINE: Wie groß ist die Gefahr, dass sich Fahrzeuglenker zu sehr auf die Sicherheitstechnik verlassen und dann bewusst oder unbewusst unvorsichtig fahren?

Jürgen Leohold
Jürgen Leohold

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Leohold leitet seit 2006 die Konzernforschung bei Volkswagen. Der Elektronik-Spezialist hatte zwischen 2002 und 2005 den Lehrstuhl für Fahrzeugsysteme und Grundlagen der Elektrotechnik an der Universität Kassel inne.

Leohold: Diese Frage haben wir uns schon 1986 bei der Einführung des Antiblockiersystems ABS gestellt, weil es den Verdacht gab, dass Autofahrer damit riskanter fahren würden. Aber wie alle Untersuchungen zeigen, gibt es keine messbaren negativen Auswirkungen. Statistisch signifikant sind dagegen die massiv sinkenden Unfallzahlen. Damit hat das ABS einen der gravierendsten Fortschritte in der Verkehrssicherheit gebracht, neben dem Dreipunkt-Sicherheitsgurt. Im Einzelfall werden Sie immer jemanden finden können, der ein solches System missbraucht, im Mittel über alle Fahrer überwiegt trotzdem eindeutig der Sicherheitsgewinn.

ZEIT ONLINE: Aber ein Müdigkeitswarner ist doch etwas anderes als ein ABS?

Mittwoch, 01. Juni 2011

Daimler setzt auf Brennstoffzelle: Serie schon ab 2014

Die Brennstoffzelle erzeugt Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff, indem sie chemische Energie in elektrische Energie umwandelt. Auf diese Technologie setzt Daimler. Die Serienfertigung soll ein Jahr früher starten als ursprünglich geplant.
PS - Das AutomagazinMit Wasserstoff einmal um die Welt

Anfang des Jahres schickt Daimler drei Autos mit alternativem Brennstoffzellenantrieb auf eine Reise um die Welt. Die Fahrt der B-Klasse-Fahrzeuge mit dem umweltfreundlichen Antrieb geht durch 14 Länder. In 125 Tagen legen sie 30.000 Kilometer zurück. Mit dem sogenannten F-CELL World Drive wirbt Daimler für eine umweltfreundliche Antriebstechnologie.

Der Leiter Clean Energy & Innovationsmanagement der Linde AG, Andreas Opfermann, und Daimler-Chef Dieter Zetsche begrüßen einen Mercedes-Benz F-Cell World Drive.
(Foto: dpa)

Daimler steigt früher in die Großserienproduktion von Autos mit Brennstoffzellenantrieb ein. Vorstandschef Dieter Zetsche sagte in Stuttgart, die Serienfertigung werde bereits 2014 anlaufen. Das ist ein Jahr früher als bisher vorgesehen. Bislang produziert der Konzern erst eine Kleinserie von 200 Fahrzeugen.

Zuvor hatte der Autobauer bekanntgegeben, dass er zusammen mit dem Industriegashersteller Linde in Deutschland beim Aufbau von Wasserstofftankstellen aufs Tempo drücken will. In den kommenden drei Jahren sollen 20 zusätzliche Stationen entstehen. Es seien Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe vorgesehen. Eine Tankstelle koste etwa eine Million Euro. Zetsche sagte: "Es muss endlich Schluss sein mit den unproduktiven Debatten."

Durch den Vorstoß von Daimler und Linde wird die Zahl der öffentlichen Wasserstofftankstellen in Deutschland deutlich steigen. Zurzeit gibt es den Angaben zufolge knapp 30 Stationen. Die neuen Stationen sollten in den Regionen Stuttgart, Berlin und Hamburg sowie entlang einer neuen durchgängigen Nord-Süd- und Ost-West-Verbindung gebaut werden.

Zetsche sagte: "Die Brennstoffzelle bringt die Elektromobilität einen entscheidenden Schritt voran." Sie ermögliche emissionsfreies Fahren mit großen Reichweiten bei kurzen Tankzeiten. Linde-Chef Wolfgang Reitzle sagte laut Mitteilung, in Verbindung mit der Brennstoffzelle werde Wasserstoff den Ausbau der Elektromobilität ganz wesentlich prägen.

"Die Zeit ist reif"

Drei am 30. Januar von Daimler auf eine Reise um die Welt geschickte Fahrzeuge mit dem alternativen Brennstoffzellenantrieb kehrten am Mittwoch nach Stuttgart zurück. "Die Zeit ist reif für Elektroautos mit Brennstoffzelle. Jetzt muss das Thema Infrastruktur Fahrt aufnehmen", so Zetsche.

Daimler-Forschungsvorstand Thomas Weber sagte, der Konzern sei massiv in Vorleistung gegangen. Daimler habe bislang eine Milliarde Euro in die Brennstoffzellentechnologie investiert. Er forderte den Staat auf, sich bei dem Thema noch stärker zu engagieren.

Weltweit gebe es rund 200 Wasserstofftankstellen, sagte der Daimler-Chef. Allein in Deutschland ist nach Einschätzung von Experten ein Netz von etwa 1000 Tankstellen für eine flächendeckende Versorgung notwendig, wie der Autobauer erklärte. Mit der Weltumrundung wollte Daimler für den Aufbau eines globalen Netzes werben. Die Fahrt der Fahrzeuge der B-Klasse mit dem umweltfreundlichen Antrieb ging durch 14 Länder - darunter die USA und China. In 125 Tagen wurden 30.000 Kilometer zurückgelegt.

Anlass für die Tour waren die Feierlichkeiten zum 125. Geburtstag des Autos. Am 29. Januar 1886 hatte Carl Benz sein "Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb" beim Patentamt eingereicht. Dieses Datum gilt als Geburtsstunde des modernen Automobils.

16.Mai 2011" Mein Elektroroller mit Anhänger "


Intelligent Speed Management und RollerAnhaenger.avi

Sie können mit diesem EVT 4000e Roller bei einer Fahrleistung von ca. 3800 KM ( nach meiner Erfahrung: Neuer Batteriesatz Blei Gel ca. 400,- Euro und 1 Euro Strom auf 100 KM) mit 12 Cent pro KM rechnen und fahren, und ein vergleichbarer Lithium-Ionen-Akkumulator kostet rund 1950,- Euro. Ich bitte um Beachtung, dass die Akku sich beim Betrieb von Elektrofahrzeugen erwärmt . Je höher die Außentemperatur umso wärmer ist der Akku beim Bertrieb von Elektrofahrzeugen. Auch muss beachtet werden, dass der Akku sich beim aufladen zusätzlich erwärmt ( heiss ) und dieses die Speicherkapazität und Leistung des Akkus und Reichweite negativ beeinflusst. Besser wäre hier ein Ersatz Akku Zuhause oder an Tankstellen aufgeladen unter optimalen Bedingungen zur Verfügung stehend. Die Ladeschlussspannung sollte bei einer Temperatur von 15 bis 25 °C für die 12 V Starterbatterie im Bereich von 13,8 bis 14,4 Volt liegen. Der Ladestrom in Ampere sollte ein Zehntel der Batteriekapazität in Amperestunden betragen (z. B. 4 A bei einer Batterie mit einer Kapazität von 40 Ah), um eine hohe Lebensdauer zu erreichen. Bei Schnellladung sollte der Ladestrom ein Drittel des Wertes der Kapazität nicht übersteigen. In Kraftfahrzeugen regelt der Lichtmaschinenregler auf die Ladeschlussspannung (ca. 14 Volt), es fließt daher nach dem Start je nach Entladungszustand zunächst ein oft noch höherer Ladestrom.

11.Mai 2011 "Experten stellen nationales Know-how in den Dienst der globalen Förderung der Verkehrssicherheit"

" Experten stellen nationales Know-how in den Dienst der globalen Förderung der Verkehrssicherheit"
 
DGU-Geschäftsstelle

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
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09.05.2011 11:59
Berlin, 09.05.2011: Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) unterstützen gemeinsam den weltweiten Aufruf zur "Decade of action for road safety 2011-2020“ (DARS) – „Jahrzehnt der Sicherheit im Straßenverkehrt“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Auftrag der Vereinten Nationen (UN). Das Jahrzehnt startet am 11. Mai mit dem Ziel, die Zahl der über 3000 täglich weltweit bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen zu senken.
Erstmalig werden in diesem langfristigen Projekt verschiedene Ressourcen, Kenntnisse und Erfahrungen genutzt, um gemeinsam internationale Projekte zur Prävention von Verkehrsunfällen umzusetzen, teilt Professor Hartmut Siebert, Generalsekretär der DGU, mit.
Bis zum 45. Lebensjahr ist der Unfall die häufigste Todesursache - mit erheblichen gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Auswirkungen. Unfallprävention und Minderung der vielschichtigen Folgen einer Verletzung sind Kernaufgaben, denen sich die drei nationalen Partner mit unterschiedlichen Wirkweisen seit Jahrzehnten widmen. „Dieses Wissen auch international nutzbar zu machen, sind wir im Sinne einer globalen Verantwortung verpflichtet“ so Professor Tim Pohlemann, Präsident der DGU.

Die DGU wird innerhalb des von den nationalen Projektpartnern entwickelten Maßnahmenkatalogs ein deutsch-indisches Projekt für sichere Mobilität entwickeln und eine gemeinsame europäische Datenbank für Verkehrsverletzte initialisieren. Sie soll zur Analyse von Unfällen, der Entwicklung wirksamer Präventionsmaßnahmen sowie dem europaweitem Ausbau vernetzter Versorgungsstrukturen für Unfallverletzte, analog zu dem Projekt TraumaNetzwerk der DGU, dienen.
Die Experten planen für Herbst 2011 ein DARS-Forum, möglichst unter Einbindung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), um die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der Projekte für die kommenden Jahre zu konkretisieren.
Damit der Maßnahmenkatalog international in die Dekade eingebracht werden kann, bedarf es der Eingabe durch die Bundesregierung in die UN-Gremien. Diesbezüglich stehen die Initiatoren der nationalen Projektgruppe im Kontakt mit dem BMVBS und bauen auf dessen Unterstützung.

Weitere Informationen unter:
http://www.who.int/roadsafety/decade_of_action/en/

Auto
Ein Entwurf für Manhattan: Die Welt von morgen wird anders aussehen

Ein Entwurf für Manhattan: Die Welt von morgen wird anders aussehen

Montag, 09. Mai 2011

Stadt bestimmt Mobilität: In Zukunft fährt das Auto uns

Beim Audi-Ideenwettbewerb "Festival of Ideas for the new City" träumen Architekten und Automobilhersteller von einer Zukunft, in der Autofahrer keine solchen mehr sind und trotzdem mit ihrem Wagen ans Ziel kommen.

In der Stadt des Jahres 2030 werden sich Autofahrer nicht ums Lenken kümmern müssen, sondern in ihren Fahrzeugen arbeiten, kommunizieren oder relaxen können. Wertvolle Zeit und Energie geht dann nicht mehr in Staus verloren. Das automatisch gesteuerte Fahren erfordert keine Beleuchtung der Autos und keinen Strom für Verkehrsregelanlagen wie Ampeln. Dies spart zusätzlich Energie und damit auch Geld. Dieses Szenario ist ein Ergebnis des Audi-Ideenwettbewerbs "Festival of Ideas for the new City" im Rahmen des im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen Urban Future Award.

"In der Vergangenheit hat das Automobil das Bild der Städte beeinflusst. In Zukunft werden die Strukturen der Städte dagegen das Bild des Automobils prägen", sagte Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer bei der Eröffnung der Ausstellung in Manhattan. Seit Anfang April arbeiten fünf Architektur-Teams an Vorschlägen, die auf Basis der Visionen des Urban Futuren Awards 2010 weiterentwickelt und auf verschiedene Stadtteile Manhattans zugeschnitten wurden. Die Zusammenführung der einzelnen Ideen ergab eine eindrucksvolle Modell-Stadt im Maßstab 1 zu 1.200.

Auch realitätsferne Ideen

Die Visionen sehen vor allem mehr Grünflächen in den Stadtteilen vor – und weniger Autos. Außerdem bezieht die Arbeit energieneutrale Gebäude ein, die den benötigten Strom über Erdwärme oder Solarkraft selbst erzeugen und sogar überschüssigen produzieren, mit dem Elektroautos aufgeladen werden können. Radikale Lösungen wie die Verlangsamung des Verkehrsflusses und die Integration des emissionsfrei und leisen fließenden Stroms von Fahrzeugen in das City-Leben oder das Entfernen von Barrieren und die Nutzung der gesamten Verkehrsflächen der Stadt durch Fußgänger, Fahrradfahrern und Elektroautos gleichzeitig, muten unterdessen sehr abstrakt und aus heutiger Sicht realitätsfern an.

Allerdings, so Audi-Vorstand Peter Schwarzenbauer, haben viele Menschen vor nicht allzu langer Zeit ebenso nicht daran geglaubt, dass ein Mobiltelefon irgendwann einmal mühelos in einer Hosentasche Platz finden könne. Audi ist – neben Daimler – bislang der einzige Automobilhersteller, der sich bemüht, Architektur und Stadtgestaltungen mit der Zukunft des Automobils und der Mobilität zu verknüpfen.

sp-x

Dr. Dieter Zetsche entwirft mit Kindern das Auto der Zukunft

von Philipp Deppe | 4.Mai 2011

,,Warum müssen wir das Automobil ein zweites Mal erfinden?“ Diese Frage beantwortete der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche, am gestrigen Dienstag mehreren hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von 8 bis 12 Jahren der Kinderuniversität Tübingen. Anlass der Gastvorlesung war das Jubiläumsjahr des Automobils, dessen Erfindung sich 2011 zum 125. Mal jährt.

Dr. Dieter Zetsche entwirft mit Kindern das Auto der Zukunft

Die Anfänge des Automobils veranschaulichte Zetsche unter anderem an Hand der ersten Überlandfahrt von Bertha Benz. Die Ehefrau des Automobilpioniers Carl Benz war 1888 auf eigene Faust mit ihren Söhnen von Mannheim nach Pforzheim gefahren.

„Carl Benz war ganz schön stolz auf seine Frau – denn ihre Fahrt hat das Auto auf einen Schlag bekannt gemacht. Sehr viele Menschen fanden es plötzlich toll! Und das ist bis heute so geblieben“, so Zetsche.

Sonntag 1.Mai 2011 " Unser Beitrag gegen stetig steigende Strompreise "

Intelligent Speed Management und Solar

Unsere Solaranlage zeichnet sich dadurch aus, dass 2 Plattenwärmetauscher außerhalb vom Pufferspeicher angebracht sind. Der Pufferspeicher kann so durch 3 verschiedene Wärmequellen beheizt werden. Wärme von der Zentralheizung, Wärme vom Kachelofen mit eingebauten Wärmetauschern 6 m2 und Wärme von der Solaranlage. Insgesamt eine gute Kombination um Kostengünstig durch das Jahr zu kommen. Die 3 Flachkollektoren 7,56 m2 wurden auf einem Nebengebäude mit einer Neigung von 15Grad installiert und werden aus Richtung Ost Süd und West mit Sonnenstrahlen versorgt. Wenn Bedarf besteht, können die Kollektoren auch in Richtung Westen aufgerichtet werden. Auch versteht es sich von alleine eine solche Anlage mit einer USV Unterbrechungsfreien Stromversorgung gegen Stromausfälle abzusichern.

Durch unsere neue Solar-Anlage, kann vorgewärmtes Wasser direkt für Waschmaschine, Spülmaschine, Dusche und Küche verwendet werden. Unser Stromverbrauch hat sich dadurch um 10 KW pro Tag reduziert.

Freitag 1.April 2011 " 300 g Getreide je Liter Öko-Kraftstoff E10 verteuert Lebensmittel"

Öko-Kraftstoff E10 verteuert Lebensmittel E10 sorgt für weitere Diskussionen. Nach Angaben der Lebensmittelverbände bringt der Bio-Kraftstoff auf Grund seiner getreidebasierten Herstellung eine Verteuerung der Lebensmittel mit sich. .Der Bio-Kraftstoff E10 lässt in Deutschland nach Angaben von Verbänden und Unternehmen der Lebensmittelbranche die Lebensmittelpreise steigen. "E10 verschärft den Preisdruck dramatisch, weil viel Futtermittel in die Biogas- und Bioethanolgewinnung verschwindet", sagte der Geschäftsführer des größten deutschen Fleischwarenherstellers Tönnies Fleischwerk, Clemens Tönnies, der "Bild"-Zeitung. Für die Herstellung des Bio-Kraftstoffs E10 werde eine große Menge Getreide benötigt, das in der Landwirtschaft als Nahrungs- und Futtermittel fehle. http://www.n24.de/news/newsitem_6771237.html

Dienstag, 22. März 2011 Sony leidet sehr stark: Toyota lässt Bänder ruhen

Wegen der Naturkatastrophe in Japan stockt nach wie vor die Industrieproduktion. Bei Toyota ruht mindestens bis Samstag die Autoproduktion. Die Ersatzteilproduktion läuft aber wieder. Honda nimmt am Donnerstag die Produktion teilweise wieder auf. Sony lässt fünf seiner Fabriken in diesem Monat geschlossen.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Toyota-laesst-Baender-ruhen-article2909901.html

Toyotas Bänder stehen mindestens einen Tag länger still als geplant.
(Foto: AP)

Bei Toyota läuft in Japan auch diese Woche kein einziges Auto vom Band. Der Weltmarktführer wird seine Endmontagewerke wegen der Katastrophe im Land bis mindestens Samstag geschlossen halten. "Eine Entscheidung, wann die Produktion wieder aufgenommen wird, muss noch getroffen werden", teilte der Konzern mit.

Auto
Renault-Taxi in London, 1907

Renault-Taxi in London, 1907

Samstag, 05. Februar 2011

Erst verteufelt, dann geliebt: Wie Autotaxis mobil machten

Die ersten Motorfahrzeuge wurden heftig angefeindet. Doch das Taxigewerbe verhalf ihnen als Werbeträger zu schneller Akzeptanz. Von Paris aus eroberten die Autotaxis nach und nach ganz Europa.
Victoria-Taxi von Daimler, 1897

Victoria-Taxi von Daimler, 1897

Laufen lernte das Automobil durch seine Chauffeure. Waren dies zunächst die Erfinder und Konstrukteure wie Carl Benz und Gottlieb Daimler, galt das Auto ab etwa 1890 als neues Spielzeug wirtschaftlicher Aufsteiger und reichem Adel. Fast alle waren sie aber auf die Dienste von Chauffeuren angewiesen. Denn selbst auf dem "Kutschbock" zu sitzen, war damals vor allem die Sache von Händlern und Bauern. Die Zeit der Selbstfahrer war noch nicht gekommen. Beste Basis für Droschkenunternehmer von der Pferdekutsche auf das neuartige Automobil umzusteigen und den bis dahin nur wenigen Wohlhabenden vorbehaltenen Luxus des Motorwagens vielen Menschen zugänglich zu machen.

Marne-Taxis von Renault sind 1914 auf dem Weg Front.

Marne-Taxis von Renault sind 1914 auf dem Weg Front.

Damit war das Taxigewerbe gefragter Image- und Werbeträger für die gesamte Automobilindustrie, denn die sogar in Großstädten nicht nur von Pferdekutschenbesitzern heftig angefeindeten Motorfahrzeuge fanden jetzt eine raschere gesellschaftliche Akzeptanz. Nach der Einführung des Taxis in der besonders technikbegeisterten französischen Kapitale Paris erlaubten ab 1896 auch die deutschen Großstädte nach und nach den Betrieb von Autotaxis. Den Anfang machten Stuttgart, Hamburg, Berlin und München. War die Genehmigung für Motordroschken durch die Behörden erst einmal erteilt worden, avancierten die Autotaxis rasch zu beliebten Helden des Alltags. So wurden allein in Berlin bis zum ersten Weltkrieg rund 2000 Droschken mit Benzinmotor und über 500 Taxis mit Elektroantrieb zugelassen.

Taxis schreiben Weltgeschichte

In Paris beendeten motorisierte Mietwagen bereits um die Jahrhundertwende die Vormachtstellung der Kutschen. Ganz besonders populär waren in den Gründerjahren die bis zu 60 km/h schnellen Elektrotaxis vom Typ Jeantaud. 1914 schrieben dann Renault-Droschken als sogenannte Marne-Taxis Weltgeschichte: Als die deutsche Armee kurz vor Paris stand, wurden alle Droschken requiriert, um 6000 französische Soldaten an die Front zu bringen. Der schnelle Nachschub sorgte für das sogenannte "Wunder an der Marne".

De Dion Bouton, 1902

De Dion Bouton, 1902

Wie viele seiner Konkurrenten bemühte sich auch Gottlieb Daimler in den 1890er Jahren erstmals gezielt um gewerbliche Kunden und bewarb deshalb 1896 seinen Riemenwagen, Modell "N", als Kraft-Droschke. Erster Kunde wurde Friedrich August Greiner. Der Stuttgarter Droschkenunternehmer bestellte eine motorisierte Victoria-Kutsche als Landaulet mit Taxameter, die im Mai 1897 ausgeliefert wurde. Die Stuttgarter fanden so schnell Gefallen an den neuen Droschken mit Benzinantrieb, dass auch Benz aus Mannheim ins Taxi-Geschäft kam.

"Schatzi, fahr’n wir im Automobil, von Hamburg nach Kiel" lautete ein musikalischer Schlager, der wenig später die ersten Hamburger Kraftdroschken besang und in ganz Deutschland ein Gassenhauer wurde. In fast allen Großstädten wurden die Autotaxiplätze Symbol des Fortschritts und beliebte Publikumsattraktion. Oft nahmen enthusiastische Zuschauer den in feiner Livree gekleideten Fahrern sogar die anstrengende Betätigung der Anlasskurbel ab. So wurde Autofahren durch das Taxi zu einem für viele erschwinglichen Luxus.

sp-x

Auto

  • Cadillacs Power-Kombi CTS-V Wagon
    Griff nach den Sternen
  • Erst verteufelt, dann geliebt
    Wie Autotaxis mobil machten
  • Beleidigungen im Straßenverkehr
    Wenn der Fluch zum Fluch wird

    Happy Birthday 125 Jahre Benz-Patent-Motorwagen

    Nachgestellte Szene: Bertha Benz fuhr 1888 zu den Eltern nach Pforzheim. Der Trip im Patent-Motorwagen gilt als erste Langstreckenfahrt der Automobilgeschichte.
    (Foto: picture alliance / dpa-tmn)

    Intelligent Speed Management und hier trifft sich Jung und Alt.
    (Foto: Augsburger Allgemeine Bilder zum Aktionstag "125 Jahre" vom 7. Mai 2011)

    Dienstag, 04. Januar 2011

    125 Jahre Benz-Patent-Motorwagen: Wie das Auto fahren lernte

    Nicht das schönste, nicht das wertvollste, aber ein Pionier: Vor 125 Jahren wurde ein knatterndes Mobil mit drei Rädern zum Patent angemeldet: Der Patent-Motorwagen von Benz gilt als das erste Auto der Welt.

    Er ist nicht der schönste Oldtimer, nicht der wertvollste und auch nicht der schnellste. Dennoch gebührt ihm eine absolute Sonderstellung. Die Rede ist vom Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1, ein Dreirad mit dem knatternden Einzylinder, das 2011 genau 125 Jahre alt wird. Es gilt gemeinhin als das erste Auto der Welt - das Datum der Patentanmeldung am 29. Januar 1886 als sein Geburtstag und die Patentschrift Nummer 37435 als Geburtsurkunde des Automobils.

    «Vollständiger Ersatz für Wagen mit Pferden»: Dieser Werbeslogan sollte die Bevölkerung vom Benz Patent-Motorwagen überzeugen.
    (Foto: picture alliance / dpa-tmn)

    Damit kam Carl Benz nur wenige Wochen seinem späteren Mitstreiter Gottlieb Daimler zuvor, der einen Verbrennungsmotor in eine Kutsche montierte und damit ebenfalls Automobilgeschichte schrieb. Doch mit einem Auto im heutigen Sinne hat der Motorwagen bis auf das Funktionsprinzip nur wenig gemein. Fahrer fanden auf einer hölzernen Bank Platz, mangels Dach gab es für sie keinen Schutz vor Wind und Wetter.

    16 Stundenkilometer Spitze

    Ins Rollen kam der Wagen auf fingerdünnen Speichenrädern und dank eines Motorblocks von stolzen 100 Kilogramm, der gemächlich mit 400 Umdrehungen pro Minute tuckerte. Gestartet wurde mit einem Schwungrad. Was der Motor mit einem Liter Hubraum und nur einem Kolben dann freisetzte, lässt sich kaum in Pferdestärken messen - mit unter einem PS war die Leistung beziffert. Atemberaubend nach damaligen Maßstäben war die Höchstgeschwindigkeit des 270-Kilo-Vehikels von 16 km/h.

    Seine ersten Fahrten absolvierte Benz Ende 1885 aus Gründen der Geheimhaltung im Mannheimer Fabrikhof. Nach draußen traute er sich nur bei Nacht und Nebel. Anfangs schaffte er auf der Straße nur wenige hundert Meter, aber bald wurden es mehr. In seinen Erinnerungen schrieb der Pionier: "Jede Ausfahrt stärkte mein Vertrauen, bei jeder Ausfahrt lernte ich aber auch neue Tücken des Motors kennen."

    Berthas Fahrt brachte den Durchbruch

    Mit Skepsis reagierte zu Beginn die Bevölkerung auf das eigentümliche Dreirad. Benz hielt fest: "Das Staunen und Bewundern schlägt um in Mitleid, Spott und Hohn. Wie kann man sich in einen unzuverlässigen, armseligen, lautlärmenden Maschinenkasten setzen, wo es doch genug Pferde gibt auf der Welt."

    Der Patent-Motorwagen von Carl Benz gilt als das erste Auto der Welt. Es war ein Dreirad ohne Dach und mit weniger als einem PS. Erste Fahrten machte Benz 1885.
    (Foto: picture alliance / dpa-tmn)

    Doch der Erfinder ließ sich nicht beirren. Einen Durchbruch markiert allerdings erst die berühmte Fahrt seiner Frau Bertha im August 1888. Mit dem Modell Nummer 3 bewältigt sie ohne Wissen ihres Mannes die mehr als 100 Kilometer Strecke zum Elternhaus nach Pforzheim. Der Ausflug gilt als erste Langstreckenfahrt der Automobilgeschichte. Zwar mussten die Söhne Eugen und Richard bergauf häufig schieben - doch der Trip hatte Werbeeffekt: Im Anschluss konnte Benz immerhin 25 Patent-Motorwagen verkaufen.

    Repliken für 65.000 Euro

    Benz selbst baute vom Modell Nummer 1 nur ein einziges Exemplar. "Doch schon vor dem Zweiten Weltkrieg wurden von diesem Patent-Motorwagen die ersten Nachbauten angefertigt", sagt Winfried Seidel, der das Automuseum Dr. Carl Benz in Ladenburg leitet und eine der Repliken in den alten Benzschen Werkshallen ausstellt. Weitere elf Exemplare habe Mercedes zum 100. Geburtstag des Automobils 1986 nachbauen lassen.

    Nachgestellte Szene: Bertha Benz fuhr 1888 zu den Eltern nach Pforzheim. Der Trip im Patent-Motorwagen gilt als erste Langstreckenfahrt der Automobilgeschichte. (Bild: Daimler/dpa/tmn)Der Patent-Motorwagen von Carl Benz gilt als das erste Auto der Welt. Es war ein Dreirad ohne Dach und mit weniger als einem PS. Erste Fahrten machte Benz 1885. (Bild: Daimler/dpa/tmn)«Vollständiger Ersatz für Wagen mit Pferden»: Dieser Werbeslogan sollte die Bevölkerung vom Benz Patent-Motorwagen überzeugen. (Bild: Daimler/dpa/tmn)29. Januar 1886: Das Datum der Patentanmeldung gilt als Geburtstag des Automobils, die Patentschrift Nummer 37435 als seine Geburtsurkunde. (Bild: Daimler/dpa/tmn)

    29. Januar 1886: Das Datum der Patentanmeldung gilt als Geburtstag des Automobils, die Patentschrift Nummer 37435 als seine Geburtsurkunde.

    Auch Privatkunden können einen Nachbau erstehen. Rund 150 bis 200 Exemplare habe eine Firma aus England mit Mercedes' Segen gebaut, sagt Seidel. Für rund je 65.000 Euro könne eine dieser Repliken bei Mercedes erstanden werden. Gebraucht würden sie für ungefähr zwei Drittel des Preises auch im Internet, bei Auktionen oder mittels Kleinanzeigen gehandelt.

    Selbstständig bewegen - das ist die Bedeutung des Wortes Automobil. Doch zum Fahren schaffen sich Liebhaber einen der Patentwagen nur selten an. "Die meisten stehen in Museen oder bei privaten Sammlern", sagt Seidel. Im Freundeskreis allerdings hat der Museumsleiter eine prominente Ausnahme: Jutta Benz. "Schließlich waren Carl und Bertha Benz meine Urgroßeltern", sagt die Nachfahrin, die noch immer in Mannheim wohnt. Im Alltag fahre sie zwar einen neueren Mercedes. Doch für Veranstaltungen schwinge sie sich regelmäßig auf die kleine hölzerne Bank.

    dpa

    Montag, 03. Januar 2011

    Soziale Gerechtigkeit in Europa: Deutschland leidet unter Armut

    Wenn es um soziale Gerechtigkeit geht, ist Deutschland in Europa nur graues Mittelmaß. Spitzenreiter sind die nordischen Länder. Besonders die Kinderarmut sei "besorgniserregend", heißt es in der Studie. Auch der Zugang zum Arbeitsmarkt ist nicht besonders gerecht.

    Jedes sechste Kind in Deutschland erlebt Hartz IV.
    (Foto: picture alliance / dpa)

    Bei der sozialen Gerechtigkeit hat Deutschland im Vergleich zu anderen westlichen Industriestaaten noch einigen Nachholbedarf. Das besagt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Die Bundesrepublik liegt demnach unter den 31 untersuchten Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Platz 15 nur im Mittelfeld.

    Die Autoren nahmen die Politikfelder Armutsvermeidung, Bildungszugang, Arbeitsmarkt, sozialer Zusammenhalt und Gleichheit sowie Generationengerechtigkeit unter die Lupe. Angeführt wird der "Gerechtigkeitsindex" von den nordeuropäischen Staaten Island, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland. Schlusslicht ist die Türkei. Defizite für Deutschland sieht die Stiftung insbesondere in den Feldern Armutsvermeidung, Bildung und Arbeitsmarkt.

    Besorgniserregend sei die Kinderarmut in Deutschland, hieß es. Hierzulande lebten 10,8 Prozent der Kinder unterhalb der Armutsgrenze. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit leben in den neuen Bundesländern 27,1 Prozent aller Kinder in einem Haushalt, der Hartz IV bezieht, in den alten sind es demnach 13,4 Prozent. In Dänemark, das neben Schweden und Norwegen die geringsten Armutsquoten im OECD-weiten Vergleich aufweist, sind lediglich 2,7 Prozent der Kinder betroffen.

    Selbst Ungarn (Rang 8) und Tschechien (Rang 13) sind in diesem Unterpunkt besser platziert als Deutschland (Rang 14). Auch bei den öffentlichen Ausgaben für frühkindliche Bildung sind die Deutschen mit Platz 16 Mittelmaß. Beim gerechten Zugang zum Arbeitsmarkt landet die Bundesrepublik auf Rang 15.

    Montag, 20. Dezember 2010 " Eine Arbeit reicht nicht Zweitjob als Trend "

    Der Trend geht zum Zweitjob: Immer mehr Deutsche bürden sich neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit einen Zweitjob auf. Das ergab eine AWD-Studie. Grund sind vor allem die steigenden Lebenshaltungskosten bei nur moderaten Einkommenserhöhungen.

    Immer mehr Berufstätige in Deutschland verdienen einer Umfrage zufolge mit einem Nebenjob zusätzlich Geld. 15 Prozent der Erwerbstätigen gaben in einer vom Finanzdienstleister AWD veröffentlichten Studie an, neben dem Hauptberuf einer weiteren Tätigkeit nachzugehen. Laut AWD hat sich die Zahl der Nebenjobber damit innerhalb der vergangenen zwei Jahre etwa vervierfacht.

    Die deutliche Zunahme der Nebenjobber stellte AWD bei einem Abgleich seiner eigenen Umfragedaten mit Ergebnissen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für das Jahr 2008 fest. Die Wirtschaftsforscher hatten errechnet, dass damals 3,7 Prozent der Erwerbstätigen einen Nebenjob ausübten. 2009 blieb dieser Anteil nach Angaben des DIW auf gleichem Niveau.

    Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) wiederum verzeichnete 2008 unter den Berufstätigen einen Anteil von rund 6,7 Prozent mit Nebenjob, 2009 von 6,85 Prozent. Für 2010 rechnet das Nürnberger Institut mit einem Anteil von rund sieben Prozent der Erwerbstätigen. Im kommenden Jahr könnten es demnach 7,2 Prozent sein. Die Zahlen des IAB weichen damit deutlich von den AWD-Daten ab. Jedoch verzeichnen auch die Nürnberger Forscher einen steten Zuwachs der Erwerbstätigen mit Nebenjob.

    Der AWD-Umfrage zufolge arbeiten vor allem Selbstständige oder Menschen mit einem niedrigen Einkommen von unter 1000 Euro in mehr als nur einem Job. Zudem hätten 38 Prozent der Befragten bereits darüber nachgedacht, eine Zweitbeschäftigung anzunehmen. "Angesichts steigender Lebenshaltungskosten und demgegenüber zum Teil nur moderaten Einkommenserhöhungen wird der Trend zum Zweitjob zukünftig weiter zunehmen", erklärte AWD.

    http://www.n-tv.de/ratgeber/Zweitjob-als-Trend-article2195341.html

    Augsburg - Göggingen 17.Dezember 2010 "Familien und Generationenpolitik einmal auf den Punkt gebracht "

    Familien und Generationenpolitik einmal auf den Punkt gebracht und welchen Einfluss dieser auf den Staat nimmt. Hier ein paar Fragen und kleine Antworten zur Diskussion mit weitreichenden Folgen. Ich weiß, dass ich niemanden Vorschriften machen darf wie der Einzelne oder der Verband zu leben oder die finanziellen Mittel einzuteilen sind.

    Singledasein kostet enorm viel. Besonders bei den heutigen Energiepreisen wie Strom und Gas. Ich frage mich, wurde hier schon ein Steuerungsinstrument in die Gänge gesetzt , dass die Menschen sich Wohnraum teilen sollen?

    Der Opa oder die Oma welche wieder alleine den eigenen Haushalt führen müssen und die Rente einfach nicht mehr reicht so dass der Staat um Hilfe gebeten werden muss oder Mann geht aus Scham erst gar nicht aufs Amt und geht dafür stundenweise wieder in die Arbeit.

    Ist in einer größeren Wohnung oder Haus bei den Kindern kein Zimmer frei? Vielleicht sind die Kinder ( Enkel ) auch schon ausgezogen. Mit Omas oder Opas Rente zusammengelegt mit dem Einkommen der Kinder ließ sich auf beiden Seiten leichter Leben und sich so Manches leisten.

    Kann die von mir angesprochene Familienpolitik dafür sorgen, dass die Sozialausgaben wie Mietzuschuss oder zusätzliches Kindergeld oder ähnliche Ausgaben entfallen können? Auch könnte so manche Mutter selbst sich um die Erziehung der Kinder kümmern und bräuchte diese nicht schon mit 1 Jahr oder früher in der Babygruppe im Kindergarten abgeben. Die Mutter bräuchte auch nicht den ganzen Tag in die Arbeit vielleicht nur Stundenweise wenn nötig. Die Oma freut sich über die neue Aufgabe etwas zu tun zu haben. Zu einer Familie gehört ein Mann der mit einem Einkommen die Familie versorgen kann.

    Sollte die Mehrwertsteuer nicht einmal auf den Prüfstand? Benzin Steuer ist O.K. Aber bei Strom, Gas oder Heizöl muss darüber nachgedacht werden den Bürger nicht noch stärker zu belasten. Wohnen und eine warme Wohnung ist ein Grundbedürfnis. Hat sich der Staat durch seine Klimapolitik selbst höhere Kosten zugefügt diese dafür sorgen, so dass die Preise überall immer mehr und mehr in die Höhe gehen?

    Nachtrag vom 4. März 2011: Ich möchte Ihnen, sehr geehrte Besucher auch ein Schreiben vom SPD-Parteivorstand vorlegen. Vielleicht kann so auch eine Diskussion ausgelöst werden in welchem Zusammenhang Familie und Sozialhilfe ( Hartz IV ) steht.

    Sonntag 21. November 2010 " Road Safety Champion: Ibrahim Osman Former Deputy Secretary General International Federation of Red Cross (28-09-2010) "

    Ibrahim Osman first realized the full extent of the road safety crisis 12 years ago while working on the 1998 World Disasters Report, the yearly chronicle of humanitarian crises published by the International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC). That year, the report identified road safety as a leading global killer and a man-made humanitarian disaster in need of urgent attention. Ten years later, this key founding GRSP partner is still a strong road safety advocate. GRSP News recently caught up with Osman, just before his retirement as IFRC's Deputy Secretary General. GRSP News: Ten years ago, road safety wasn't on the agenda of world leaders. Now we're about the launch the Decade of Action for Road Safety, endorsed by the United Nations General Assembly. What do we need to do now, to capitalize on this moment? http://www.grsproadsafety.org/page-the_news-16.html

    18. November 2010 " Speeding: more and more severe accidents"

    Speed is at the core of the road safety problem. In fact, speed is involved in all accidents: no speed, no accidents. In around 30% of the fatal accidents speed is an essential contributory factor. Firstly, speed affects the risk of being involved in an accident. At a higher speed, it is more difficult to react in time and prevent an accident. Secondly, speed affects the injury consequences of an accident. At a higher (impact) speed, more energy is released when colliding with another vehicle, road user or obstacle. Part of this energy will need to be absorbed by the vulnerable human body. Very strong relationships have been established between speed and accident risk and severity. http://ec.europa.eu/transport/road_safety/specialist/knowledge/speed/index.htm

    Please read also: http://ec.europa.eu/transport/road_safety/specialist/knowledge/pdf/speeding.pdf

    17. November 2010 Verschleierte Kosten: Straßenverkehr verursacht 77 Milliarden Euro "versteckte" Folgekosten

    Rund 80,4 Milliarden Euro so genannter externer Kosten entstehen jährlich durch den Verkehr in Deutschland. Der Löwenanteil dieser Kosten entsteht durch Unfälle, Lärm, Luftverschmutzung und den Klimawandel. Diese Folgekosten gehen jedoch nicht zu Lasten der Verursacher, sondern werden über Steuern und Krankenkassenbeiträge weitergegeben sowie kommenden Generationen aufgebürdet. Und das besonders Prekäre an den Zahlen ist: Von den 80,4 Milliarden Euro, die die Studie für das Jahr 2005 bilanziert, entfallen 96 Prozent oder 77 Milliarden Euro allein auf Auto- und Lkw-Fahrer. http://www.l-iz.de/Wirtschaft/Mobilit%C3%A4t/2007/05/Verschleierte-Kosten-Stra%C3%9Fenv-200705130010.html

    http://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/2004/2004-07/resolution-wegekostenrichtlinie.pdf

    7.November 2010 "Ein Blick in die Zukunft, oder wir sehen wie die Zukunft morgen sein könnte."

    Wir schreiben das Jahr 2020.Ein radikaler Umdenkprozess auf allen Ebenen brachte uns eine Erleichterung für unsere Zukunft. Wir wussten wieder wofür wir in die Arbeit gingen. Nicht um die notwendig gewordenen Steuern zu entrichten, nicht weil uns langweilig geworden war. Wir hatten einfach Spaß daran für den anderen da zu sein, sei es für die Familie oder für unsere Mitmenschen.

    Etwas sehr wichtiges gibt es zu berichten über die Nutzung des Schienenverkehrs. Durch die Umverteilung der Gelder die früher als Schadenswiedergutmachung aufgebracht werden mussten konnten die Bahnpreise gesenkt und der Bahnausbau und die Modernisierung beschleunigt werden.Dieses hatte zur Folge dass immer mehr Pendler die Auto stehen ließen und mit der Bahn fuhren. Durch die Nachhaltigkeit der Verkehrsberuhigung wurde zudem der CO2 Ausstoß und die Luftschadstoffe reduziert. http://www.Speedmanagement.de/zukunftbefreitvonvergangenheit.pdf

    Update from Host a Community Discussion and Be Part of the President’s Forum on Jobs

    Posted by Cammie Croft on November 30, 2009 at 06:00 AM EST UPDATE: Due to overwhelming response, with thousands of people having signed up to host, we have extended the deadline to January 7, 2010.

    This Thursday, the President is hosting a discussion at the White House to explore every possible avenue for job creation and get ideas from CEOs, small business owners, economists, financial experts, labor union representatives, nonprofit groups and regular Americans who have felt the impact of this economic crisis firsthand.

    http://www.whitehouse.gov/blog/2009/11/24/host-a-community-discussion-and-be-part-president-s-forum-jobs

    http://www.speedmanagement.eu/Portrait.html

    Christian Schwarz says:

    " One Moment In Time for Children,Children are ours Future "

    " TOGETHER WE CAN AUTOMOTIVE"

    28. Oktober 2010 Stuttgart 21 / Bahnprojekt Stuttgart Ulm: MotionRide "Ein Blick in die Zukunft"

    Die heutige Bahnverbindung zwischen Stuttgart und Ulm über Plochingen, Göppingen und Geislingen an der Steige ist seit 1850 in Betrieb. Sie ist den Anforderungen des modernen Zugverkehrs nicht mehr gewachsen. Mit dem Bahnprojekt Stuttgart - Ulm, realisieren die Deutsche Bahn AG, das Land Baden-Württemberg, der Verband Region Stuttgart, die Stadt Stuttgart, der Bund und die Europäische Union eines der innovativsten und umfassendsten Bahnprojekte Europas. Die grundlegende Umgestaltung des Stuttgarter Bahnknotens mit dem Anschluss des Flughafens, sowie der Neubau der Schnellfahrstrecke zwischen Wendlingen (Neckar) und Ulm gehören zu den wichtigsten Infrastrukturvorhaben in Baden-Württemberg. Das Land, die Region und die Stadt Stuttgart erhalten eine Infrastruktur, die den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen ist. http://www.stuttgart.de/stuttgart21

    Sonntag, 10. Oktober 2010 Geheimes Projekt enthüllt Google baut Roboter-Autos

    Autos fahren ohne Fahrer? Wenn alles glattgeht, könnte die Technik dafür in acht Jahren marktreif sein. Eine Testflotte von Google ist in Kalifornien bereits regelmäßig unterwegs. Der Chefentwickler kommt aus Deutschland - und schwärmt von seinem Projekt. Dass früher oder später von Computern gesteuerte Autos auf den Straßen fahren werden, war eigentlich schon klar. Nun mischt auch der Internet-Riese Google mit und bringt eine Testflotte in den Straßenverkehr. Ob Mobilfunk, Medien oder Buchbranche - Google ist bereits in vielen Geschäftsbereichen aktiv, nun ist die Autoindustrie an der Reihe. Und der Plan ist ein weiterer Beleg für Googles großes Zukunftsprojekt: Künstliche Intelligenz. http://www.n-tv.de/auto/Google-baut-Roboter-Autos-article1682766.html

    9. Oktober 2010 Künstliche Intelligenz - Erstes Auto fährt von selbst "

    Sensoren an der Karosserie, Computer im Kofferraum: Das braucht ein Auto, um von selbst zu fahren. Das alles hat Leonie und fährt von selbst - auf einer fest gelegten vier Kilometer langen Strecke in Braunschweig. Link zum Video: http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auto/Erstes-Auto-faehrt-von-selbst-article1677371.html

    9. Oktober 2010 Europäische Energie- und Verkehrsszenarien sehen Rückgang im CO2-Ausstoß"

    Auch wenn die Treibhausgasemissionen im Verkehr bis 2020 nur um sieben Prozent, statt wie erhofft um zehn Prozent, sinken werden, kann dank erfolgreicher Politikstrategien der gesamte Ausstoß an Treibhausgas inklusive des Verkehrs bis 2020 um 22 Prozent statt den geforderten 20 Prozent gesenkt werden. So lautet das Ergebnis des Forschungsprojekts "iTREN-2030-Integrated transport and energy baseline" (iTREN-2030) der Energie- und Verkehrsdirektion der Europäischen Kommission (DG TREN). Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI koordinierte in Zusammenarbeit mit sechs europäischen Partnern die Untersuchungen. http://www.atzonline.de/index.php;do=show/alloc=1/lng=de/id=12563/site=a4e

    5. Oktober 2010 Telematik-Award erstmals verliehen – Sieger in 11 Kategorien Preis für innovative Verkehrssteuerung auf der 63. IAA Nutzfahrzeuge "

    Erstmals ist auf einer IAA der Preis für herausragende Leistungen in der Verkehrstelematik verliehen worden. „Die Telematik wird einen ganz entscheidenden Beitrag zu mehr Effizienz im Straßengüterverkehr der Zukunft leisten“, sagte Klaus Bräunig, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), anlässlich der Preisverleihung im Convention Center der Messe Hannover auf d er 63. IAA Nutzfahrzeuge. Die gezielte und damit effiziente Steuerung des Verkehrs über moderne Leit- und Kommunikationssysteme wie Satellit, Funk und Internet „schont den Geldbeutel der Unternehmen und die Umwelt gleichermaßen“. Mit Hilfe moderner Telematik könne eine Spedition pro Fahrzeug und Jahr bis zu 5.000 Euro unter anderem durch geringeren Spritverbrauch und niedrigeren Wartungsaufwand sparen. Die CO2-Emissionen aus dem Straßengüterverkehr können durch Telematik allein in Deutschland um 800.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden. http://www.iaa.de/index.php?id=1491&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3461&cHash=f98d33d5d5

    2. Oktober 2010 Warum Sie mit der Bahn am sichersten fahren - Bahn und Auto im Sicherheitsvergleich "

     

     

    Warum Sie mit der Bahn am sichersten fahren, erläutert die Allianz pro Schiene in ihrem Sicherheitsvergleich von Schiene und Straße. Denn die Eisenbahn ist nicht nur das umweltfreundlichste Verkehrsmittel, sondern auch das sicherste. Dieser Vorteil ist aber nur wenigen bewusst. Genaue Daten zur Verkehrssicherheit sind für die Verbraucher nur schwer zu bekommen. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht zwar regelmäßig Pressemitteilungen mit Zahlen zu den Verletzten und Toten im Straßenverkehr – aber wie steht es mit den Verunglückten bei der Bahn? Fehlanzeige. Da muss man komplizierte Fachreihen und unübersichtliche Datenberge durchwühlen. Ein Zyniker würde sagen: Wenige Tote sind eben auch Statistikern keine Nachricht wert. Dabei gehört die Kenntnis, wie sicher oder unsicher ein Verkehrsmittel pro zurückgelegten Kilometer ist, zu den Voraussetzungen einer mündigen und selbst bestimmten Verkehrsmittelwahl. Die Allianz pro Schiene-Sicherheitsvergleich bietet deshalb einen leicht verständlichen und in Deutschland einmaligen Überblick, wie es um die Sicherheit von Bahn und Auto bestellt ist. Zahlen, Vergleiche und Grafiken zum Unfallgeschehen im Verkehr kommen sehr abstrakt daher. Dahinter stehen aber viele, viele menschliche Schicksale: Die Trauer der Angehörigen. Das körperliche und seelische Leid der Verletzten. Behinderungen, die ein Leben lang quälen. http://www.allianz-pro-schiene.de/sicherheit/sicherheitsvergleich-der-verkehrsmittel/

    16.September 2010 " A Record Decade for Road Safety International Transport Forum at the OECD publishes road death figures for 33 countries "

    The number of road fatalities fell in 30 of the 33 countries analysed by the ITF’s International Traffic Safety Data and Analysis Group (IRTAD). In many countries, the average annual drop in road deaths was dramatically higher than in previous decades during the 2000-2009 period. Spain registered an average annual drop of 8.5%, as compared to 4.4 % in the 1990s and an actual increase of fatalities in the 1980s. The UK saw an annual reduction of 4.6% in the past decade, compared to 1.3% in the 1980s. In the United States, road fatalities fell by an annual average of 2.3% between 2000 and 2009. In the 1990s, they had dropped by a mere 0.6% p. a. and by 1.3% in the 1980s. “In comparison to preceding decades, we have made a significant leap in the reduction of deadly road incidents during the first decade of the 21st Century”, said IRTAD chairman Fred Wegman, who nevertheless pointed out that “trends are much more worrying in many developing countries”. http://internationaltransportforum.org/irtad/index.html

    Stuttgart, 15.September 2010 "Die Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL - Das familientaugliche Elektroauto für die Stadt: Kompakter Fünfsitzer mit batterie-elektrischem Antrieb und mehr als 200 km Reichweite. "

    Nach der B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzelle bringt Mercedes-Benz mit der neuen A-Klasse E-CELL jetzt sein zweites unter Serienbedingungen gefertigtes Elektroauto auf die Straße. Der voll alltags- und familientaugliche Fünfsitzer mit batterie-elektrischem Antrieb basiert auf der fünftürigen Ausführung der aktuellen A-Klasse und bietet einen großzügigen und flexibel nutzbaren Innen- und Kofferraum. Und zwar ohne Kompromisse bei Platzangebot und Variabilität, denn die Stromspeicher sind platzsparend und sicher im Fahrzeugunterboden platziert. Die beiden hocheffizienten Lithium-Ionen Batterien ermöglichen eine Reichweite von mehr als 200 km (NEFZ). http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-941776-49-1331046-1-0-0-0-0-1-11702-854934-0-1-0-0-0-0-0.html?TS=1284916980713

    3.September 2010 " RICHTLINIE 2010/40/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 7. Juli 2010 "

    RICHTLINIEN RICHTLINIE 2010/40/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 7. Juli 2010 zum Rahmen für die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im Straßenverkehr und für deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern (Text von Bedeutung für den EWR)DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION — gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 91, auf Vorschlag der Europäischen Kommission, nach Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses ( 1 ), nach Anhörung des Ausschusses der Regionen, gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren ( 2 ), in Erwägung nachstehender Gründe: (1) Die aus dem Wachstum der europäischen Wirtschaft und den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger resultierende Zunahme des Volumens des Straßenverkehrs in der Union ist die Hauptursache für die wachsende Überlastung der Straßeninfrastruktur und den steigenden Energieverbrauch sowie eine Quelle ökologischer und sozialer Probleme. http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2010:207:0001:0013:DE:PDF

    11.August 2010 " Erkennungsdienst für Gefahren "

    Sensoren und Software haben das Fahrzeugumfeld „im Blick“ Eben noch war beim Blick in den Seitenspiegel alles frei hinter dem Fahrzeugheck. Einen Wimpernschlag später beim geplanten Spurwechsel ertönt drohend die Hupe des just im toten Winkel „lauernden“ Pkw auf der Überholspur. An der T-Kreuzung geht der Blick nach rechts – alles frei. Links – kein Fahrzeug zu sehen. Anfahren, und wie aus dem Nichts nähert sich von rechts das Motorrad auf der Vorfahrtstraße. Bruchteile einer Sekunde, manchmal nur Millisekunden, entscheiden im dichten Verkehr, der heute überall in Ballungsräumen, auf Landstraßen und erst recht auf Autobahnen herrscht, ob wir wohlbehalten ankommen oder in einen Unfall verwickelt werden. Finanzieller Schaden, Zeitverlust und langwierige Briefwechsel sind im Gefolge eines Verkehrsunfalls noch das geringste Übel. Richtig drückend sind die Folgen, wenn ein Mensch wirklich schlimm zu Schaden kommt. http://www.daimler-technicity.de/erkennungsdienst-fur-gefahren-2/

    11.August 2010 " Fahrer haben Schuld - Studie entlastet Toyota "

    Nach der Unfallserie mit Toyota-Autos in den USA hat die Verkehrssicherheitsbehörde den japanischen Konzern vom Vorwurf defekter Elektroniksysteme entlastet. An den Unfällen seien in den meisten Fällen die Fahrer selbst schuld.

    Der japanische Autohersteller Toyota kann aufatmen: Nicht technische Unzulänglichkeiten waren Auslöser für viele der Unfälle in den Vereinigten Staaten, sondern Fehler der Fahrer. Eine vorläufige Regierungsstudie hat 58 Unfallschreiber, die sogenannten Black Boxes, ausgewertet. Dabei wurde festgestellt, dass bei mindestens 35 Unfällen die Fahrer überhaupt nicht auf die Bremse getreten hatten; in anderen Fällen bremsten sie nur halbherzig oder in letzter Sekunde. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-entlastet-Toyota-article1244606.html

    8.August 2010 " Mercedes führt drei neue Fahrer-Assistenzsysteme ein "

    Neue Fahrer-Assistenzsysteme von Mercedes-Benz Harry Howland (ampnet/hh), Stuttgart, 20. Juli 2010 - Wir haben es schon immer geahnt und irgendwie auch gewusst: In einem Mercedes fühlt man sich sicherer, als in anderen Fahrzeugen. Und jetzt kommt das Statistische Bundesamt und beweist es mit harten Fakten. Mercedes-Fahrer sind wirklich sicherer im Straßenverkehr unterwegs als Fahrer anderer Marken. Das Verletzungsrisiko in einer E- oder S-Klasse ist um ca. zehn Prozent niedriger und Mercedes-Fahrzeuge sind seltener in Unfälle verwickelt, als andere Autos. Das ganze hat die Marke mit dem Stern dem Fahrer-Assistenzsystem ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) zu verdanken. http://www.ict-projektmanagement.de/ppm-news/artikel/45083-mercedes-fuehrt-drei-neue-fahrer-assistenzsysteme-ein/214/

    6.August 2010 "IMPULS-RACING EVENT vom 1.8.2010 in Bopfingen "

    Faszination Motorsport ist nicht nur ein einfacher Sport. Nur wer einmal ein Fahrzeug knapp über dem Boden im Grenzbereich bewegt hat, weiß was für ein Feeling Motorsport in einem hervorruft. Wenn man die hohen Fliehkräfte und Geschwindigkeiten, oder das manchmal endlose Driften im Regen erlebt hat, wird man danach süchtig und kommt vom Rennfieber nicht mehr los.

    Ausgestattet mit einem eigenen Mechaniker-Team, professionellen Streckenposten, offizieller Zeitnahme und professioneller Einweisung durch unsere Instruktoren erleben die Teilnehmer ein außergewöhnliches Motorsportevent.http://www.impuls-racing.de/gokarts/index.html


    Mr.ISM gibt Gas und will Spass - MyVideo

    18.Juli 2010 "Das Europäische Parlament fordert: Entschließung des Europäischen Parlaments vom 6. Juli 2010 zu einer nachhaltigen Zukunft für den Verkehr "

    Das Europäische Parlament … 9. … fordert die Kommission auf, eine konzise Studie über bewährte Verfahren der Mitgliedstaaten in Bezug auf die Wirkung von Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen in allen Fahrzeugarten und auf allen Arten von Straßen innerhalb und außerhalb von Ortschaften vorzulegen, die dem Ziel dient, legislative Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen und zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit vorzuschlagen; Quelle:http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0260+0+DOC+XML+V0//DE

    Nachtrag am 21.7.2010 " Vielen Dank an Herrn Guido Müller für die guten Nachrichten: Resolution des Europäischen Parlaments von der European Commission Directorate-General for Mobility and Transport (DG MOVE) Unit B4 - Clean Transport, Urban Transport & Intelligent transport systems "

    6.Juli 2010 "TRW: neues Bremssystem zur Kollisionsminderung"

    Ein neues Bremssystem warnt den Fahrer bei einer bevorstehenden Kollision mit einem stehenden oder mit einem bewegten Objekt. Im Notfall stellt das System zusätzliche Bremskraft zur Verfügung. TRW Automotive Holdings Corp. bringt nun dieses Bremssystem zur Kollisionsminderung (Collision Mitigation Braking - CMB) auf den Markt. Das System ist laut Zulieferer ideal für Fahrbedingungen in der Stadt - auch bei dichtem Verkehr. Durch den Einsatz eines kostengünstigen Radarsystems, dem 24 GHz AC100, werde das System besonders attraktiv. http://www.atzonline.de/index.php;do=show/alloc=1/lng=de/id=12029/site=a4e

    3.Juli 2010 "Ein Blick in die Zukunft, oder wir sehen wie die Zukunft morgen sein könnte."

    Wir schreiben das Jahr 2020.Ein radikaler Umdenkprozess auf allen Ebenen brachte uns eine Erleichterung für unsere Zukunft. Wir wussten wieder wofür wir in die Arbeit gingen. Nicht um die notwendig gewordenen Steuern zu entrichten, nicht weil uns langweilig geworden war. Wir hatten einfach Spaß daran für den anderen da zu sein, sei es für die Familie oder für unsere Mitmenschen.

    Etwas sehr wichtiges gibt es zu berichten über die Nutzung des Schienenverkehrs. Durch die Umverteilung der Gelder die früher als Schadenswiedergutmachung aufgebracht werden mussten konnten die Bahnpreise gesenkt und der Bahnausbau und die Modernisierung beschleunigt werden. Dieses hatte zur Folge dass immer mehr Pendler die Auto stehen ließen und mit der Bahn fuhren. Durch die Nachhaltigkeit der Verkehrsberuhigung wurde zudem der CO2 Ausstoß und die Luftschadstoffe reduziert. http://www.Speedmanagement.de/zukunftbefreitvonvergangenheit.pdf

    Bitte Lesen dazu auch verschleierte Kosten.

    http://www.l-iz.de/Wirtschaft/Mobilit%C3%A4t/2007/05/Verschleierte-Kosten-Stra%C3%9Fenv-200705130010.html

    2.Juli 2010 "Neuigkeiten von CEO ERTICO - ITS Europe "

    Vielen Dank an Hermann Meyer von CEO ERTICO - ITS Europe für den Newsletter. Diesen Newsletter verlinke ich sehr gerne mit meiner Webseite. http://issuu.com/ertico/docs/june_final1?mode=embed&layout=http://skin.issuu.com/v/light/layout.xml&showFlipBtn=true

    20.Juni 2010 ITS Conference "Intelligent Transport in Europe – Putting the Commission's Plan into Action"

    The European Commission is organising its first Conference on Intelligent Transport in Europe in Brussels on 22 June 2010. The objective of this high-level conference is to provide first hand information on the implementation of the Intelligent Transport Systems (ITS) Action Plan and to debate the deployment of ITS in Europe in the framework of the forthcoming ITS Directive. http://ec.europa.eu/transport/its/events/2010_06_22_its_conference_en.htm.

    Mittwoch, 26. Mai 2010 “Transport and Innovation: Unleashing the Potential” in Leipzig

    Leipziger Messe vom 26. - 28. Mai 2010

    RECORD LOW IN ROAD DEATHS International Transport Forum puts figure at less than 150 000 for first time ever For the first time ever the number of people killed in road accidents has fallen below 150 000 in the 52 member countries of the International Transport Forum (ITF), excluding India. According to data released by the Paris based organization, which is part of the OECD family, road fatalities recorded the biggest decrease since 1990 with a drop of 8.9% in 2008 compared to 2007. Preliminary data for 2009 shows a continuing significant reduction in the number of road deaths for most ITF member countries, recording a drop of almost 10%. “The moderating effects of the economic crisis on road traffic appear to be one reason for this favourable trend”, said Jack Short, Secretary General of the International Transport Forum. “But many governments can also take credit for road safety policies that are now starting to produce results.” The ITF is holding its annual global mobility summit on “Transport and Innovation: Unleashing the Potential” in Leipzig, Germany, from May 26-28. For further information, please contact Michael Kloth, Head of Communications, International Transport Forum at + 33 (0)1 45 24 95 96 or michael.kloth@oecd.org. http://www.internationaltransportforum.org/pub/pdf/10FP06.pdf

    Dossier Mittwoch, 19. Mai 2010 Leben nach dem Peak "Alles wird sich ändern"

    Die Geschichte der Menschheit habe gezeigt, dass der Übergang von einem Energiesystem zu einem anderen alles verändere, sagt der Politologe Elmar Altvater. "Das wird auch jetzt so sein. Der Wechsel von fossilen zu erneuerbaren Energien wird einen dramatischen Gesellschaftsumbau zur Folge haben." n-tv.de: Vor fünf Jahren haben Sie ein Buch über "Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen" geschrieben. Kann der Kapitalismus Peak Oil überstehen? Elmar Altvater: Der Kapitalismus ist ein ziemlich flexibles System, er existierte bereits vor der massenhaften Nutzung der fossilen Energieträger. Der Wirtschaftshistoriker Fernand Braudel datiert den Beginn des Kapitalismus auf das Jahr 1492, auf den Beginn der großen Entdeckungen. Es war allerdings ein langsamerer Kapitalismus und es war ein nicht besonders effizienter Kapitalismus. Das änderte sich mit der industriellen Revolution. http://www.n-tv.de/politik/dossier/Alles-wird-sich-aendern-article880110.html

    Samstag, 15. Mai 2010 "Märkte funktionierten nicht mehr" Trichet sieht schwere Euro-Krise

    EZB-Präsident Trichet ist Medien gegenüber ein zurückhaltender Mensch. Allerdings spricht nun auch er im Hinblick auf die Finanzkrise von "wirklich dramatischen Zeiten". Die Lage des Euro-Raums Ende vergangener Woche vergleicht Trichet mit der Zeit nach der Lehman-Pleite Herbst 2008. Auch einem Notenbankchef fällt es in diesen Tagen schwer, den Überblick zu behalten. Europas Finanzmärkte stecken in einer dramatischen Krise - jetzt fordert EZB-Präsident Jean-Claude Trichet einen "Quantensprung" in der Überwachung der Finanzpolitik. Nötig seien "wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen den Stabilitäts- und Wachstumspakt", sagte Trichet dem "Spiegel". Zweifelsohne" befinde man sich immer noch "in der schwierigsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg, vielleicht sogar seit dem Ersten", sagte der Franzose. "Wir erlebten und erleben wirklich dramatische Zeiten." Im Markt bestehe immer die Gefahr einer Ansteckung, Trichet. "Und es kann extrem schnell gehen, manchmal innerhalb weniger Stunden." Die Lage des Euro-Raums Ende vergangener Woche verglich er mit der Zeit kurz nach Beginn der Finanzkrise: "Die Märkte funktionierten nicht mehr, es war fast wie nach der Lehman-Pleite im September 2008."Der EZB-Chef forderte daher einen "Quantensprung in der gegenseitigen Überwachung der Wirtschaftspolitik in Europa". Die EU-Regierungschefs hätten umfangreiche Sparprogramme zugesagt. "Sie haben sich verpflichtet, die Konsolidierung der Haushalte zu beschleunigen. Sie wissen, was auf dem Spiel steht", sagte er. Die EU hatte einen 750 Milliarden Euro umfassenden Rettungsschirm für schwache Euro-Länder beschlossen und hofft, damit den Druck vom Euro zu nehmen. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Trichet-sieht-schwere-Euro-Krise-article874021.html

    9.Mai 2010 Elektronik bremst Raser funkgesteuert - vom 23.8.1996 im Augsburg TV

    Elektronik bremst Raser funkgesteuert - vom 23.8.1996 im Augsburg TV

    2.Mai 2010 Dieses Elektro Rollergespann gehört seit 2002 zur Familie.


    EVT 4000e Technische Daten Antrieb/Elektrik: Motorleistung: 1,5 kW / 2,8 kW (Dauer/Spitze) 48 V DC-Permanentmagnet-Radnabenmotor, (Motor in der Hinterradfelge integriert), getriebelos, direkte, verschleißfreie Kraftübertragung für höchsten Wirkungsgrad (max. 95%) Kraftübertragung Radnabenmotor direkt, verschleissfrei Batterie: 4 x 12 V/50 Ah, wartungsfrei Blei-Vlies (High Power), kein 'Memory-Effekt' Ladezeit: ca. 3-4 Std. (80%) Ladegerät: separat, ca. 8 Ampere Verbrauch: 4-5 kWh auf 100 km (entspricht etwa 15% des Energieverbrauchs eines Benzinmotors), Kosten ca. 50Ct/100 km Höchstgeschwindigkeit: '45 km/h' gem. EU-Regelung Reichweite: ('ECO-Modus') bis zu 70 km, ('Power-Modus') 35-40 km Bitte beachten: Die Reichweite ist immer abhängig von Gelände, Zuladung und Fahrweise!


    Null Verkehrstote – Welchen Preis hat Sicherheit?

    Wirtschaftsfaktor Verkehrssicherheit | Automotive Agenda präsentiert Studie „Marktentwicklung Sicherheits- und Assistenzsysteme in Pkw“

    Wiesbaden, 23.03.2010. Angesichts von 1,2 Millionen Verkehrsopfern pro Jahr weltweit klingt die Forderung nach null Verkehrstoten zwar utopisch, kann aber dennoch ein sinnvolles politisches Ziel sein. Was macht den Straßenverkehr so sicher wie Bahnfahren oder Flugzeug fliegen? Muss der Autofahrer entmachtet werden, und wird das autonom fahrende Auto bald Wirklichkeit? Wie sicher können Pkw und Nutzfahrzeuge in technologischer Hinsicht werden? Wo beginnt, wo endet die Verantwortung der Autoindustrie? Die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins Automotive Agenda gibt Antworten. Die Spurensuche führte die Redaktion unter anderem zu Industriemogul Ratan N. Tata nach Indien, in die USA zu Ex-Präsidentschaftskandidat Ralph Nader sowie in die Unternehmenszentralen von Bosch und Volvo. Dass Fahrzeugsicherheit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, belegt eine Analyse der Unternehmensberatung Bain & Company, die Automotive Agenda exklusiv veröffentlicht. Aktive Sicherheits- und Assistenzsysteme in Pkw helfen z.B. durch Lenk- und Bremseingriffe, eine Kollision zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern. Dieser Markt wird laut der Studie in den kommenden Jahren mindestens um durchschnittlich 17 Prozent pro Jahr auf insgesamt 6 bis 7 Milliarden Euro wachsen. Abb.: Cover Automotive Agenda 05 Weitere Informationen zum Fachmagazin Automotive Agenda sowie die aktuelle Leseprobe finden Sie unter: www.automotive-agenda.de Automotive Agenda widmet sich in jeder Ausgabe je einem Schwerpunktthema zur „Mobilität von Morgen“ aus vielen Perspektiven. Top-Manager, Wissenschaftler und Journalisten entwickeln Strategien entlang der automobilen Wertschöpfungskette und bewerten die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunft des Automobils. Die „Deutsche Fachpresse“ zeichnete Automotive Agenda als „Fachmedium des Jahres 2009“ aus. http://cms.springertransportmedia.de/fm/3934/PM_Automotive_Agenda_05.pdf

    26 March 2010 Mobility 2.0 live at Cooperative Mobility Showcase 2010.

    Mobility 2.0 live at Cooperative Mobility Showcase 2010

    The Cooperative Mobility Showcase 2010 features the world’s largest most varied and extensive demonstrations of vehicle-to-vehicle and vehicle-to-infrastructure communication technologies and applications, held in and around Amsterdam 23-26 March 2010. The Cooperative Vehicle-Infrastructure Systems (CVIS) Project is one of Europe’s flagship projects for cooperative mobility, providing a universal platform for vehicle-to-vehicle (V2V) and vehicle-to-infrastructure (V2I) communication and services. Co-financed by the EU’s Sixth Framework Programme for Research and Technological Development, CVIS brings together over 60 leading industrial, government, operator and research organisations from across Europe. http://www.ertico.com/mobility-2-0-live-at-cooperative-mobility-showcase-201

    25.März 2010 EU rechnet ab 2015 flächendeckend mit kommunizierenden Autos

    Die Autos können miteinander und mit der Straßeninfrastruktur (Verkehrsschildern, Ampeln, Verkehrsmanagement-Zentralen) kommunizieren, während sie rund um den Flughafen Amsterdam am normalen Straßenverkehr teilnehmen. Die mit den anderen Autos und der Infrastruktur ausgetauschten Informationen sind zusätzliche Hilfen für die Fahrer (Fahrer-Assistenzsysteme), die sie z. B. vor verborgenen, für sie nicht sicht- oder hörbaren Gefahren warnen. Dieser Praxistest soll zeigen, dass eine auf die Kommunikation zwischen Fahrzeugen (V2V, Car2Car) sowie zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur (V2I, Car2Infrastructure) gestützte kooperative Mobilität funktioniert und dazu beitragen kann, den Straßenverkehr sicherer und energieeffizienter zu machen. Die für die digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes erklärte dazu: „Kooperative Systeme und Dienste wie die in unseren „kommunizierenden“ Autos stellen eine echte Verbesserung für die Autofahrer in Europa dar. Sie tragen zu einer sicheren und intelligenten Mobilität in Europa bei und helfen, die Zahl der Toten und Verletzten sowie den CO2-Ausstoß zu verringern.

    Die Projekte im Bereich der „kommunizierenden“ Autos sind auch gute Beispiele für Maßnahmen Europas zur Förderung von Forschung und Innovationen im produzierenden Gewerbe, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen und wirtschaftlichen Turbulenzen. Die Projekte fördern die aktive Beteiligung der Unternehmen und tragen dazu bei, das in der Strategie „Europa 2020“ festgelegte Ziel eines intelligenten, wissens- und innovationsgestützten Wachstums zu erreichen.“ http://www.e-mobility-21.de/related-e-auto-news/artikel/43279-eu-rechnet-ab-2015-flaechendeckend-mit-kommunizierenden-autos/187/

    24.März 2010 IKT-Forschung: Europäische Kommission fördert „kommunizierende“ Autos im Interesse einer sichereren und intelligenteren Mobilität in Europa

    Am 24. März werden erstmals „kommunizierende“ Autos am normalen Straßenverkehr in Europa teilnehmen. Möglich wurde dies durch Forschungsprojekte, die von der Europäischen Kommission gefördert wurden. Die Autos werden miteinander und mit der Straßeninfrastruktur (Verkehrsschildern, Ampeln, Verkehrsmanagement-Zentralen) kommunizieren, während sie rund um den Flughafen Amsterdam am normalen Straßenverkehr teilnehmen. Die mit den anderen Autos und der Infrastruktur ausgetauschten Informationen sind zusätzliche Hilfen für die Fahrer, die sie z. B. vor verborgenen, für sie nicht sicht- oder hörbaren Gefahren warnen. Dieser Praxistest soll zeigen, dass eine auf die Kommunikation zwischen Fahrzeugen (V2V) sowie zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur (V2I) gestützte kooperative Mobilität funktioniert und dazu beitragen kann, den Straßenverkehr sicherer und energieeffizienter zu machen. http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/353&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=fr

    2. March 2010 EUROPA-Press Realeases Top News from the European Commission 7

    Road accidents cost the EU economy more than €160 billion a year. Equipping all cars in the EU with the eCall system could save €26 billion annually while the system' is estimated to cost less than €100 per car. Good news for Europe's drivers, and for Europe's 230 million cars! Europe's mobile phone industry will sign the eCall Memorandum of Understanding (MoU), giving its full backing to eCall. Europe's in-car automatic emergency call system has life-saving potential as it automatically dials 112, Europe's single emergency number, when a car has a serious accident and sends its location to the nearest emergency service – even when the passengers do not know or cannot say where they are. EUROPA › Press Room › Press Releases.http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/1245&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=de

    The ITS Action Plan ETSC Speed Management Conference - 23rd February 2010 European Commission, Directorate General for Energy and Transport the ITS Action Plan | Eric Kenis, Unit B4: Clean transport, Urban transport & ITS

    http://www.shlow.eu/documents/ETSC-ITS-Action-PLan-Speed-Management.pdf

    28.Februar 2010 US-Demokraten wollen Gesundheitsreform im Alleingang

    Die US-Demokraten machen Dampf bei der Gesundheitsreform. Wenige Tage nach dem ergebnislosen überparteilichen Gipfel zur Rettung des Gesetzes, nimmt die Partei von Barack Obama Anlauf, um das Kernanliegen des Präsidenten mit einem parlamentarischen Trick im Alleingang durchzusetzen. Der „Gesundheitsgipfel“ vom vergangenen Donnerstag habe gezeigt, wie unwahrscheinlich eine zufriedenstellende Kompromisslösung von Demokraten und Republikanern für die Reform sei. „Es ist Zeit für uns in Washington, unsere Verantwortung für die amerikanische Bevölkerung und künftige Generationen zu übernehmen“, sagte Obama. „Also lasst es uns zu Ende bringen.“ http://www.focus.de/politik/ausland/gesundheit-us-demokraten-wollen-gesundheitsreform-im-alleingang_aid_485279.html

    2010 on the Horizon - 3rd Road Safety PIN Report.

    This 3rd PIN Report provides an overview of European countries’ performance in four areas of road safety. It builds on the 1st and 2nd Road Safety PIN Reports published in June 2007 and 2008 respectively1. It shows how countries have progressed in reducing road deaths between 2001 and 2008 and how they perform in protecting a particular vulnerable group: children. It also gives an overview of the striking disparities in the market penetration of safe cars and outlines the role of European capitals as exemplars for other cities in reducing road mortality. These rankings have been carried out during the third year of the Road Safety Performance Index (PIN) between September 2008 and April 2009. They cover 30 countries, all 27 Member States of the European Union, together with Israel, Norway and Switzerland.http://www.etsc.eu/documents/ETSC%20PIN%20Annual%20Report%202009.pdf

    15.Februar 2010 Speed Management EBOOK DOWNLOAD

    Speed management through vehicle measures, Intelligent Transport ... ROADWAY DEPARTURE SAFETY · The Implications of Adaptive Speed Management (ASM) for Fast ... www.pdfgeni.com/.../speed-management-pdf.html - Vereinigte Staaten.http://www.pdfgeni.com/book/speed-management-pdf.html

    WHITE PAPER

    European transport policy for 2010:time to decide

    Finally, as the volume of traffic increases, better vehicle-speed management is an essential aspect of safety that will also help tackle congestion. In addition to improved road safety, observation of speed limits will also reduce greenhouse gas emissions significantly.The most promising prospects here are offered by new technologies that can determine optimum speed at any moment with reference to traffic conditions, road features and external conditions (such as weather) and pass the information on to drivers by way of information display boards or on-board communication systems. Roads and vehicles throughout the Union need to be equipped with these new technologies as soon as possible, and information systems made accessible to everyone. http://ec.europa.eu/transport/strategies/doc/2001_white_paper/lb_texte_complet_en.pdf

    10. Internationales Stuttgarter Symposium 2010 Automobil- und Motorentechnik

    logo Termin: 16. März 2010 - 17. März 2010 / Stuttgart Die Automobilentwicklung sieht sich aktuell einer Vielzahl von Herausforderungen ausgesetzt, die höchste Anstrengungen und Innovationen in allen Bereichen der Fahrzeug- und Motorentechnik erfordern. Zur realistischen Bewältigung der anstehenden Aufgaben und insbesondere der zunehmenden Elektrifizierung der Kraftfahrzeuge sind konzeptionelle Neuentwicklungen ebenso wie die Optimierung und Weiterentwicklung bestehender Technologien unerlässlich. Die Bandbreite der unterschiedlichen Lösungsansätze spiegelt sich in den über 80 Fachvorträgen des 10. Internationalen Stuttgarter Symposiums "Automobil- und Motorentechnik" wider, wobei Beiträge zu Hybrid-Technologien zeit- und realitätsgerecht einen besonderen Programmschwerpunkt der kommenden Konferenz bilden. http://www.atzonline.de/Events/ATZlive/252/530/gmi/10-Internationales-Stuttgarter-Symposium-2010Automobil-und-Motorentec

    Update 24.Januar 2010 Host a Community Discussion and Be Part of the President’s Forum on Jobs

    Posted by Cammie Croft on November 30, 2009 at 06:00 AM EST UPDATE: Due to overwhelming response, with thousands of people having signed up to host, we have extended the deadline to January 7, 2010.

    This Thursday, the President is hosting a discussion at the White House to explore every possible avenue for job creation and get ideas from CEOs, small business owners, economists, financial experts, labor union representatives, nonprofit groups and regular Americans who have felt the impact of this economic crisis firsthand.

    http://www.whitehouse.gov/blog/2009/11/24/host-a-community-discussion-and-be-part-president-s-forum-jobs

    http://www.speedmanagement.eu/Portrait.html

    Christian Schwarz says:

    " One Moment In Time for Children,Children are ours Future "

    " TOGETHER WE CAN "

    But you don't need to be at the event in DC to participate. Today we’re announcing nationwide community job forums that will run from November 30th through January 7th. These discussions, among neighbors, co-workers and friends, will be a source of insights and ideas that will inform the President’s approach to job creation. Through WhiteHouse.gov, hosts can upload the results of their discussions. Back here at the White House, we’ll compile the feedback into a report that will be sent to the Oval Office for review. http://www.whitehouse.gov/blog/2009/11/24/host-a-community-discussion-and-be-part-president-s-forum-jobs/?e=19&ref=text

    22.Januar 2010 Aktive - Ford leitet europäisches Forschungsprojekt "interactIVe" / Startschuss im Ford Forschungszentrum Aachen

    Aachen (ots) - Aktive Sicherheitssysteme gelten als eine der Schlüsseltechnologien zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Mit dem Ziel, die Entwicklung und Markteinführung dieser Systeme zu beschleunigen und zu unterstützen , fällt heute im Ford Forschungszentrum Aachen der Startschuss zu dem europäischen Forschungsprojekt "Accident Avoidance by Active Intervention of Intelligent Vehicles" (Unfallvermeidung durch aktives Eingreifen intelligenter Fahrzeuge, interactIVe). Dazu hat sich ein Konsortium aus 29 Partnern gebildet, darunter Unternehmen der Automobilindustrie, dem Zuliefererbereich und von Forschungseinrichtungen. Das Gesamtbudget von rund 30 Millionen Euro wird zu mehr als der Hälfte von der Europäischen Kommission gefördert. http://www.atzonline.de/index.php;do=show/alloc=1/lng=de/id=11167/site=a4e

    15.Januar 2010 Australia’s state of Victoria to introduce GPS system to warn speeding drivers

    Drivers in the Australian state of Victoria who install a GPS navigation system in their cars will soon be able to see what the speed limit is on every road they travel, as a result of a US$2.1 million (A$2.3 million) information project. From the end of January, speed limits will be listed for every road in the state on new or updated GPS units. The Transport Accident Commission (TAC) has put together the information over the past two years and every company that operates GPS in Victoria will be able to use the system. Most systems already have some speed information for drivers, but it is usually basic and can be unreliable. Victoria’s state Roads Minister, Tim Pallas, says the only other places to have introduced similar technology for drivers are London and Sweden.http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=18826

    07.Januar 2010 OHB und SSTL für den Bau von 14 Galileo-Navigationssatelliten ausgewählt

    Verkehrskommissar Antonio Tajani, Vizepräsident der Europäischen Kommission, gab heute bekannt, dass das Konsortium aus OHB-System AG und Surrey Satellite Technology Ltd. (SSTL) für den Bau und Test von 14 Satelliten des, von der Europäischen Union finanzierten, Satelliten-Navigationssystems Galileo ausgewählt wurde. Damit erreicht die Kommission, mit Unterstützung der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, einen wesentlichen Meilenstein im seit September 2008 laufenden Bieter-Verfahren.

    Diese künstlerische Darstellung zeigt einen GIOVE-A-Satelliten, der als erster Galileo-Satellit Ende 2005 gestartet wurde.
    (Foto: picture-alliance/ dpa) http://www.ohb-system.de/archiv-2009-details/items/ohb-und-sstl-fuer-den-bau-von-14-galileo-navigationssatelliten-ausgewaehlt.html

    24. December 2009 Senate OKs health care measure, reaching milestone

    WASHINGTON -- Senate Democrats passed a landmark health care bill in a climactic Christmas Eve vote that could define President Barack Obama's legacy and usher in near-universal medical coverage for the first time in the country's history. "We are now finally poised to deliver on the promise of real, meaningful health insurance reform that will bring additional security and stability to the American people," Obama said shortly after the Senate acted. http://www.whitehouse.gov/blog/2009/12/24/another-tremendous-step-forward

    23.December 2009 Public consultations Revision of the Community legislation on the recording equipment in road transport (tachographs).

    Consultation period: 23/12/2009 - 01/03/2010 Objective of the consultation The objective of the consultation is to seek opinions of interested parties on the possible review of the legislation on tachographs (Council Regulation (EEC) No 3821/85 on recording equipment in road transport). Responses to the questions should be sent at latest by 01/03/2010 to the following email address: tren-e1-consultation-transports@ec.europa.eu http://ec.europa.eu/transport/road/index_en.htm

    The White House Blog

    Introducing the New Cybersecurity Coordinator

    Today the White House announced the President’s new White House Cybersecurity Coordinator, Howard Schmidt.

    President Obama & White House Cyber Security Chief Howard Schmidt

    President Barack Obama greets his new White House Cyber Security Chief Howard A. Schmidt in the Cross Hall of the White House. December 17, 2009. (Official White House Photo by Lawrence Jackson)

    Cybersecurity matters to all of us. Protecting the internet is critical to our national security, public safety and our personal privacy and civil liberties. It’s also vital to President Obama’s efforts to strengthen our country, from the modernization of our health care system to the high-tech job creation central to our economic recovery. The very email you are reading underscores our dependence on information technologies in this digital age, which is why it seemed like a fitting way to announce that the President has chosen Howard Schmidt to be the White House Cybersecurity Coordinator. Howard will have the important responsibility of orchestrating the many important cybersecurity activities across the government. http://www.whitehouse.gov/blog/2009/12/22/introducing-new-cybersecurity-coordinator/?e=23&ref=text

    Augsburg am 26.November 2009 Mit Kommunikationssystem gegen Staus und Geisterfahrer

    Ministerpräsident Roland Koch sieht Hessen in der Pflicht, bei der Verbesserung von Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss voran zu gehen: „Hessen ist das Durchgangsland Nummer Eins, Hessen ist der Sitz von erstklassigen Hochtechnologieinstituten, führenden Automobilherstellern und Zulieferern und das Rhein-Main-Gebiet ist einer der wirtschaftlich führenden Ballungsräume Europas. Hessen hat das Wissen und Können, um Verkehrsprobleme zu lösen, und wir zeigen mit DIAMANT, wie wir das künftig machen werden“, sagte der Hessische Ministerpräsident. Ein intelligentes Kommunikationssystem in Autos könnte künftig Unfälle und Staus im Straßenverkehr vermeiden und damit für mehr Verkehrssicherheit, aber auch für geringere Emissionen: Eine entsprechende Technik haben unter anderem der Automobilhersteller Opel und der Zulieferer Continental entwickelt. Sie basiert vor allem auf einer funkgestützten Kommunikation zwischen Fahrzeug und Straßenumgebung sowie einer Kommunikation der Fahrzeuge untereinander. Dafür müssten allerdings sowohl die Autos selbst als auch die Verkehrswege entsprechend vernetzt werden. http://www.hessen.de/irj/hessen_Internet?rid=HStK_15/hessen_Internet/sub/762/7625b26e-f525-2179-cdaa-e2389e481851,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=7625b26e-f525-2179-cdaa-e2389e481851.html

    19. November 2009 Bereits 3000 in diesem Jahr Mehr Unfalltote

    Im September ist die Zahl der Unfalltoten im Jahresvergleich wieder angestiegen. Dabei war die absolute Zahl der Unfälle rückläufig, diejenigen mit Personenschaden sind hingegen gestiegen. Nach vo September dieses Jahres erstmals seit April wieder mehr Menschen in einem Monat durch Straßenverkehrsunfälle als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Demnach verloren im September 393 Menschen ihr Leben, das waren fünf Personen oder 1,3 Prozent mehr als im September 2008 http://www.n-tv.de/auto/meldungen/Mehr-Unfalltote-article597001.html

    7.November 2009 President Obama on Historic House Health Reform Vote

    Tonight, in an historic vote, the House of Representatives passed a bill that would finally make real the promise of quality, affordable health care for the American people. The Affordable Health Care for America Act is a piece of legislation that will provide stability and security for Americans who have insurance; quality affordable options for those who don’t; and bring down the cost of health care for families, businesses, and the government while strengthening the financial health of Medicare. And it is legislation that is fully paid for and will reduce our long-term federal deficit. Thanks to the hard work of the House, we are just two steps away from achieving health insurance reform in America. Now the United States Senate must follow suit and pass its version of the legislation. I am absolutely confident it will, and I look forward to signing comprehensive health insurance reform into law by the end of the year. http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/president-obama-historical-house-health-reform-vote

    22. Oktober 2009 " EU testet selbständig fahrende Autos "

    Unter der Bezeichnung "Sartre" (Safe Road Trains for Environment) hat die Europäische Union jetzt ein neues Forschungsprojekt für eigenständig fahrende Automobile gestartet. Neben dem SP Technical Research Institut of Sweden und dem Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen beteiligt sich auch Volvo an dem Konzept. Nach Angaben des schwedischen Herstellers entwickeln und testen die Beteiligten eine Technologie, mit deren Einsatz Fahrzeuge künftig eigenständig im Kolonnenverkehr auf Autobahnen fahren können. http://www.autohaus.de/eu-testet-selbstaendig-fahrende-autos-897405.htm

    2. Oktober 2009 free satellite navigation system now operational

    How the European Commission promotes co-ordinated ITS deployment in road transport in the EU Member Countries - Willy MAES European Commission Innovation in Road Transport, Lisbon, 02/10/2009 http://www.internationaltransportforum.org/Proceedings/Lisbon2009/1-Maes.pdf

    European Commission vice-president for Transport Policy, Antonio Tajani, has announced the official start of operations for EGNOS - the European Geostationary Navigation Overlay Service. The EGNOS ‘Open Service’ is now available. This is a major milestone for the project, as its primary service is now available to all users equipped with EGNOS-compatible receivers. Most mass-market satellite navigation receivers being sold today are ready for the EGNOS system.EGNOS is a satellite-based augmentation system that improves the accuracy of satellite navigation signals over Europe. The system consists of transponders aboard three geostationary satellites over the eastern Atlantic Ocean and Europe, linked to a network of about 40 ground stations and four control centers. http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=16504

    Mitte August: Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Augsburg

    Für den Besuch von Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Augsburg und das konstruktive Gespräch mit ihrem Hause möchte ich mich recht herzlich bedanken.

    http://www.bmg.bund.de/

    Vielen Dank an Herrn Bundestagsabgeordneten Heinz Paula, SPD Verkehrsausschuss für das gelungene Foto.


     

    Dienstag, 25. August 2009 Bremsen, Anhalten, Ausweichen Neue Sicherheitssysteme

    Im Hinblick auf die Sicherheit von Automobilen hat sich viel getan. Nach Ansicht der Entwickler wird sich aber in Zukunft noch wesentlich mehr tun. Es geht vor allem darum, alltägliche Notsituationen zu entschärfen. So sollen Assistenzsysteme Fußgänger erkennen können und den Wagen automatisch abbremsen oder ihn ausweichen lassen. http://www.n-tv.de/auto/Neue-Sicherheitssysteme-article475063.html

    TUESDAY, AUGUST 4TH, 2009 AT 6:55 AM

    Facts Are Stubborn Things

    Posted by Macon Phillips

    Opponents of health insurance reform may find the truth a little inconvenient, but as our second president famously said, "facts are stubborn things."

    Scary chain emails and videos are starting to percolate on the internet, breathlessly claiming, for example, to "uncover" the truth about the President’s health insurance reform positions.

    In this video, Linda Douglass, the communications director for the White House’s Health Reform Office, addresses one example that makes it look like the President intends to "eliminate" private coverage, when the reality couldn’t be further from the truth.

    31. Juli 2009 VERORDNUNG (EG) Nr. 661/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 13. Juli 2009

    Verordnung (EG) Nr. 661/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen, Kraftfahrzeuganhängern und von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge hinsichtlich ihrer allgemeinen Sicherheit. VERORDNUNG (EG) Nr. 661/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 13. Juli 2009

    WEDNESDAY, JULY 22ND, 2009 AT 9:49 PM

    The President's Press Conference - Full Video

    Posted by Jesse Lee

    In a primetime press conference focused on health insurance reform, the President explained what's in it for you and your family - watch the full video:


    download .mp4 (159.8 MB) | read the transcript

    [UPDATE: Director DeParle is working hard to build consensus for reform and has been forced to postpone the chat once again due to intense and productive meetings on the Hill.  We will be sure to schedule more opprtunities to hear and address your questions and concerns soon.]

    Have health care questions of your own?  The White House will be giving you opportunities to ask them and give your feedback over the coming days, starting today at 3:00pm ET with White House Health Reform Director Nancy-Ann DeParle.  She will be taking your questions from WhiteHouse.gov/live and Facebook on how reform will affect insurance in America, including how we can cut costs and assure that every American has access to affordable, quality care regardless of pre-existing conditions. 

    This is an issue that impacts us all - so help keep your friends and family up to date: 

    Wednesday, 15. Juli 2009 - Health Care Can't Wait

    Today, Secretary Sebelius rejected the notion that health reform can wait another year. In an op-ed appearing on CNN.com, Sebelius makes the case that health reform will not only bring down costs, increase coverage, and improve the quality of care, but that health reform is essential to ensuring America’s economic future. http://www.healthreform.gov/forums/whatpeoplearesaying.html#cnnoped

    One of the biggest drains on American pocketbooks is the high cost of health care. Many families are one illness or accident away from financial ruin.Health insurance costs reduce workers’ take-home pay to a degree that is both underappreciated and unnecessarily large. At the same time, health care costs are consuming a growing share of federal and state government budgets. The United States spends over $2.2 trillion on health care each year—almost $8,000 per person. That number represents approximately 16 percent of the total economy and is growing rapidly. If we do not act soon, by 2017, almost 20 percent of the economy—more than $4 trillion—will be spent on health care. Transforming and Modernizing America’s Health Care SystemPresident Obama's Fiscal 2010 Budget Transforming and Modernizing America’s Health Care System

    19. Juni 2009 " Hälfte aller Verkehrstoten Fußgänger leben gefährlich

    Derzeit sterben jedes Jahr 1,27 Millionen Menschen weltweit bei Unfällen auf der Straße. Weitere 20 bis 50 Millionen Verkehrsteilnehmer werden bei Unfällen teils schwer verletzt."Zusammenstöße im Straßenverkehr gehören zu den häufigsten Todesursachen, besonders unter jüngeren Menschen im Alter zwischen 5 und 44 Jahren", warnte Michael Bloomberg, dessen Stiftung Bloomberg Philantrophies die Studie finanziert hatte. http://www.n-tv.de/auto/meldungen/Fussgaenger-leben-gefaehrlich-article367375.html


    "Pfingstsonntag 31. Mai 2009 Den weltweiten Straßenverkehr sicherer machen und die Gesundheitskosten durch Innovative Wege senken um die Gesundheitsleistungen zu steigern."

    Den weltweiten Straßenverkehr sicherer machen und die Gesundheitskosten durch Innovative Wege senken um die Gesundheitsleistungen zu steigern. Durch die Einführung von ITS wird die Wirtschaftskrise positiv beeinflusst, so dass die Märkte wieder beruhigt werden. Ich denke, die E-Mail "Health care news worth sharing" von US-Präsident Barack Obama vom 14.Mai 2009 an mich, wird helfen meinem Herzenswunsch Nachdruck zu verleihen. Ich bedanke mich im Namen meiner Familie für die große Hilfe und Unterstützung und sende auf diesem Wege Grüße nach Washington. Dieser Herzenswunsch glaube ich, hier spreche ich stellvertretend für alle Familien die ein oder mehrere Verkehrsopfer zu beklagen haben, sollte so schnell wie möglich umgesetzt werden. Bitte lesen Sie:Health care news worth sharing von US-Präsident Barack Obama

    Nachtrag: 11.Juni 2009 In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei Judith für ihre langjährige Tätigkeit als Schulweghelfer bedanken. Meine Familie und ich sind sich durchaus bewusst wie viel Arbeit die Umsetzung von " Die Reise in eine neue Automobilära " mit sich bringt. Ihr Christian Schwarz

    15 May 2009 Coalition urges Congress to adopt ITS solutions in Transportation Bill

    A coalition of transportation and technology leaders in the USA is calling on Congress to focus Federal funding in the Surface Transportation Authorization Bill on the deployment of smart technologies and innovative solutions in order to create a performance-driven, intermodal transportation system that is safer, cleaner, more efficient, and more financially sustainable for communities, businesses and the traveling public http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=12408

    Netherland Helmond On 14 May 2009 Workshop on benefits of cooperative systems for Public Authorities

    On 14 May 2009, a workshop on cooperative systems in transport and live demonstrations will be organised in Helmond, the Netherlands. This event is a unique opportunity to experience through live demonstrations how cooperative systems developed in the European FP6/7 projects CVIS and SAFESPOT could contribute to safer, smoother and cleaner traffic. During a demonstration drive in one of the cooperative vehicles eight scenarios will be shown describing the potential of cooperative systems. The workshop aims to explore the benefits that the implementation of cooperative systems can bring for the public authorities to reach transport policy objectives. Representatives from policy authorities (local, regional and national), involved in aspects of intelligent transport systems, will express their views, needs and expectations that should be considered during the development process. http://www.ertico.com/download/CVIS/CVIS_Invitation_140509pdf.pdf

    London 1. 05 .2009 ITS and smarter grids could create 700,000 jobs, says new report "Intelligent Transport Systems"

    According to a new study from the London School of Economics (LSE), a US$22 billion (£15 billion) investment in broadband, smart grids and transport management systems would provide a greater economic stimulus than spending the money on roads and bridges. Produced in partnership with the Information Technology and Innovation Fund and funded by IT giant IBM, The UK’s Digital Road to Recovery report models the likely economic impact of the additional investment in broadband networks, smart grid technologies, and ITS, such as congestion management infrastructure http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=12058

    Litomerice 30.04.2009 EU transport ministers meeting to discuss " ITS "

    European transport ministers are discussing ITS at an informal meeting this week in Litomerice, in the Czech Republic, under the banner “Intelligent Mobility without Barriers.” The Ministers will discuss obstacles impeding mass implementation of intelligent transport systems in road transport. The topic was chosen after the formal meeting of the Transport, Telecommunications and Energy Council in Brussels on March 30 at which the conclusions on the ITS action plan were adopted and the European Commission, as well as the Member States, were called on to further promote and develop this area http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=12025

    Brüssel 24.04.2009 European Parliament backs implementation of ITS

    The European Parliament has backed plans for the implementation of Intelligent Transport Systems in the EU road transport sector, but insisted on safety issues for vulnerable road users and guarantees for data privacy protection. Compatibility with other transport modes also needs to be ensured, MEPs underlined. They also approved with amendments the draft directive on the application of ITS in road transport, and interfaces with other transport modes, when they adopted the first-reading report by Anne Jensen (Denmark) by 529 votes to 42 with 16 abstentions. http://www.europarl.europa.eu/pdfs/news/expert/infopress/20090422IPR54183/20090422IPR54183_en.pdf http://ec.europa.eu/transport/its/road/action_plan/action_plan_en.htm.

    http://ec.europa.eu/transport/road/consultations/its_en.htm

    23.04.2009 Auto-News Skalierbare Sicherheitstechnologien bieten in allen Fahrzeugklassen und -märkten bessere Verkehrssicherheit

    Der internationale Automobilzulieferer Continental will durch skalierbare Sicherheitstechnologien und Vernetzung von sicherheitsrelevanten Komponenten und Funktionen dazu beitragen, Unfälle und die durch Unfälle verursachten Verletzungen weiter zu reduzieren. Mit dem Konzept „Sicherheit für alle“ konzentriert sich die Division Chassis & Safety der Continental Automotive Group darauf, Sicherheitstechnologien nicht nur den unterschiedlichen Kunden- und Marktanforderungen anzubieten, sondern den Einbau in alle Fahrzeugklassen zu ermöglichen. 2011 wird Continental mit der MK100 eine neue elektronische Bremssystemgeneration auf den Markt bringen, die auf einer modularen Produktfamilie basiert. Je nach Anforderungen in Bezug auf Funktionalität und Leistungsfähigkeit des Automobilherstellers lässt sich die MK100 beliebig skalieren: Es ermöglicht Motorrad-ABS mit oder ohne Integralbremsfunktion bis hin zu anspruchsvollen ESC-High-End-Lösungen sowie Sicherheits- und Assistenzfunktionen. Das sind etwa Überschlagschutz (ARP, Active Rollover Protection), das Stabilisierungssystem für Anhänger (TSA, Trailer Stability Assist), der Berganfahrassistent (HSA, Hill Start Assist) oder der intelligente Abstandsregeltempomat (ACC). Dieses Konzept ermöglicht funktionalen Mehrwert selbst bei Versionen im preisgetriebenen Einstiegssegment. (ar/nic) Chassis & Safety der Continental Automotive Group

    17.April 2009 Brüssel - EU Energy & Transport in figures 2009:electronic version of the statistical pocketbook

    Energy and transport are two crucial sectors of the economy. This publication provides an overview of the most recent and most pertinent annual energy- and transport-related statistics in Europe. It covers the European Union and its 27 Member States and, as far as possible, the current EU candidate countries and the EFTA countries Iceland, Norway and Switzerland.http://ec.europa.eu/transport/publications/statistics/statistics_en.htm

    Detroit, Michigan, USA, 10. Januar 2009 Die neue Mercedes-Benz E-Klasse: Umfassende Sicherheit, höchster Komfort bei bis zu 23 Prozent geringerem Kraftstoffverbrauch

    Automatische Vollbremsung bei akuter Unfallgefahr Die bewährten radarbasierten Assistenzsysteme aus der S-Klasse stehen jetzt auf Wunsch auch Mercedes-Kunden der E-Klasse zur Verfügung. Der weiterentwickelte Fernradarsensor hat eine Reichweite von 200 Metern (bisher 150 Meter) und zeichnet sich durch eine neue Mittelbereichserfassung aus, mit der dynamische Vorgänge, wie das plötzliche Ausscheren vorausfahrender Autos, noch besser detektiert werden können. Die beiden weitwinkligen Nahbereichs-Radar-sensoren, die rund 30 Meter weit reichen, sind weiterhin im Einsatz. Die Radarsysteme können den Autofahrer bei Notbremsungen unterstützen. Ihre Sensoren sind mit dem Bremsassistenten PLUS vernetzt, der bei Gefahr automatisch den Bremsdruck berechnet, um die Kollision zu verhindern. Gleichzeitig wird der Fahrer akustisch und optisch gewarnt. Beim Tritt aufs Bremspedal aktiviert das System sofort die berechnete Bremskraftunterstützung. Die neue Mercedes-Benz E-Klasse:

    07. März 2009 Road Safe America seeks Obama’s support

    The Road Safe America pressure group is lobbying the new Obama administration to mandate the use of speed governors on trucks in the USA. “The death of 400 people each month in highway wrecks involving big rigs and passenger vehicles is equal to two Boeing 757 airliners crashing and killing all aboard month after month after month, an unbelievable, intolerable nightmare scenario,” says Stephen C. Owings, co-founder along with his wife, Susan, of the non-profit Road Safe America.http://www.roadsafeamerica.org/.

    Tempo beim Konjunkturpaket:US Präsident Obama unterzeichnet am Dienstag den 17.Februar 2009 das so wichtige Konjunkturpaket

    Nach der Zustimmung im US-Kongress will Präsident Barack Obama das fast 790 Milliarden Dollar schwere Konjunkturpaket am Dienstag verabschieden. Der Präsident werde den Entwurf für das Programm bei einer Zeremonie in Denver im US-Bundesstaat Colorado mit seiner Unterschrift in Kraft setzen, teilte das Weiße Haus in Washington mit.

    Ich freue mich , dass der Weg jetzt frei ist für " Die Reise in eine neue Automobilära ". Die Unterzeichnung und die Unterstützung des Konjunkturpaketes durch Präsident Barack Obama in Projekte in den Bereichen Transport, Energie, Technologie. Die Cooperation zwischen US Research und Innovative Technology Administration (RITA) und der Europäischen Kommission. Meinen Dank an alle Beteiligten die an dem Entwurf und dem Programm mit gearbeitet haben.

    15 FEB 2009 RITA signs cooperation agreement with Europe

    The US Research and Innovative Technology Administration (RITA) has established a partnership with the European Commission (EC) to conduct cooperative research on Intelligent Transportation Systems (ITS) applications for surface transportation. The five-year commitment between the two organizations will further the development and implementation of global ITS initiatives, with an emphasis on vehicle-to-vehicle and vehicle-to-infrastructure communications for safety and mobilit. http://www.rita.dot.gov/

    BRÜSSEL The European Commission published ITS action plan.

    On 16 December 2008, the European Commission took a major step towards the deployment and use of Intelligent Transport Systems (ITS) in road transport. The Action Plan adopted suggests a number of targeted measures and a proposal for a Directive laying down the framework for their implementation. ITS can significantly contribute to a cleaner, safer and more efficient transport system. The goal is to create the momentum necessary to speed up market penetration of rather mature ITS applications and services in Europe. The initiative is supported by five co-operating Directorates-General: DG Energy and Transport (lead), DG Information Society and Media, DG Research, DG Enterprise and Industry and DG Environment. http://ec.europa.eu/transport/its/road/action_plan/action_plan_en.htm.

    Am 26.März 2008 durfte ich am offenen Experten Forum für Intelligente Transport Systeme ITS in Brüssel teilnehmen. Vielen Dank für die Einladung und die Veröffentlichung meines Statement zu Intelligente Transport Systeme auf den Internetseiten der General-Direction Transport und Energie.http://ec.europa.eu/transport/road/consultations/its_en.htm

    Statement zum ITS Aktions-Plan http://ec.europa.eu/transport/road/consultations/doc/its/2008_03_26_its_presentation_statement_en.pdf

    Zum Statement gehörende Präsentation.http://www.speedmanagement.eu/Adaptive-Geschwindigkeits-Regelung.ppt

    Dieser Aktion-Plan beantwortet hoffentlich alle Fragen und wird den zukünftigen europäischen und weltweiten Straßenverkehr sicherer machen. Bei Ausstattung aller in Frage kommenden Kraftfahrzeuge mit diesen neuen Geräten, wird dieser Aktion-Plan für ein neues und anderes Wachstum sorgen.

    VERORDNUNG (EG) Nr. 68/2009 DER KOMMISSION

    vom 23. Januar 2009 zur neunten Anpassung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates über das Kontrollgerät im Straßenverkehr an den technischen Fortschritt (Text von Bedeutung für den EWR) DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN — gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr (1), insbesondere auf Artikel 17 Absatz 1,VERORDNUNG (EG) Nr. 68/2009 DER KOMMISSION vom 23. Januar 2009

    Press release ecall system and digital maps to save lives

    MEPs discuss pros and cons of "intelligent transport systems" Transport - 22-01-2009 - 15:55 The Transport Committee discussed on Thursday proposals to set up Intelligent Transport Systems - which will link travellers, vehicles and road infrastructure via new communication technology - throughout Europe. MEPs and experts considered the benefits - less congestion and fewer accidents - as well as possible problems relating to data protection. "Those systems will secure more efficient transport, a better flow of transport, greener transport and safer transport", said Anne E. Jensen (ALDE, DK) who will draft the committee's report on the proposed directive on the deployment of Intelligent Transport Systems (ITS) in road transport. "We should focus on how we could actually ease the life of lorry drivers driving down through Europe", she said, but "we don't want to end up with a surveillance society". " Parliament and the Commission wanted eCall [a system witch automatically summons help in case of a road accident, even if the driver is incapacitated] by 2010 as standard equipment", said Dieter-Lebrecht Koch (EPP-ED, DE) asking if that would still be feasible. "What we need is an understanding between the Member States and the vehicle industry concerning a roadmap to introduce the system in the infratructure",answered Mr Meyer.

    Press release :Hearing ITS Intelligent Transport Systems Action Plan

    20. Januar 2009 Ertico workshop highlights ITS safety solutions

    Ertico, the European ITS body, hosted a workshop this morning entitled “Road Safety - ITS solutions for new Member States”, which presented ways in which ITS technologies are helping to improve traffic safety on European roads.The event was hosted by Zita Gurmai, a member of the European Parliament (MEP) and attracted more than 30 experts from Ertico Partner organizations, the European Parliament, the European Commission, and EU Member States. Discussions centered on the question of how ITS can contribute to the aim of halving road fatalities by 2010, a common objective of the European Commission and Ertico.http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=10251.

    Telematics feature in US stimulus plan

    Right: Further details of which telematics technologies will feature in President Obama's economic stimulus plan are likely to emerge in the next few days .The new US administration confirmed yesterday that over US$90 billion of the US$825 billion of President-elect Obama’s economic stimulus package is to be spent on transport projects, but it is not yet clear how much of the money will be devoted to intelligent transports systems. http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=10223.

    New York 14.01.2009 Will the stimulus extend to ITS?

    ITS America, which led the coalition, says that investing in ITS will ease congestion massively and could stimulate the economy. Paul Feenstra, the vice president of government relations for the organization, says the coalition will meet with Congress this weekend to discuss what proportion of the economic stimulus package will be devoted to intelligent transport systems.A coalition of transport officials met last month to urged the US Congress to consider making a substantial investment in ITS technology (see: Congress urged to back ITS systems).

    http://www.traffictechnologytoday.com/opinion.php?BlogID=150

    UK 8.1.2009 RoadSafe seeks fleets backing for ISA campaign.

    RoadSafe seeks fleets backing for ISA campaign UK-based vehicle safety forum RoadSafe is calling on all vehicle manufacturers to offer intelligent speed adaptation (ISA) systems as an option in their the vehicles in order to cut road crash injuries by up to 29%. It is seeking support from fleet decision-makers to campaign for ISA to become available and a standard feature on models as soon as possible. “With almost 60% of all new cars sold in the UK bought by the corporate sector – and many manufacturers seeing business sales account for up to about 80% of their registrations – fleet pressure for ISA to be available is likely to speed its eventual standard fitment,” says a RoadSafe spokesman. RoadSafe director Adrian Walsh says, “Trials have shown the benefits of ISA, just as they previously highlighted the crash and injury-reducing success of anti-lock brakes and more recently ESC. Both ABS and ESC have subsequently been legislated for and we would like, in due course, for ISA to become mandatory on all cars and vans. Speeding, and specifically, inappropriate speed, is one of the most significant causes of road crashes. ISA technology can help alert drivers to the speed limit..http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=10022

    Berlin 6.1.2009 Bundesratsdrucksachen Unterrichtung durch die Bundesregierung

    Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung eines Rahmens für die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im Straßenverkehr und für deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern KOM (2008) 887 endg.; Ratsdok. 17564/08

    Übermittelt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie am 6. Januar 2009 gemäß § 2 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Europäischen Union vom 12. März 1993(BGBl. I S. 313), zuletzt geändert durch das Föderalismusreform-Begleitgesetz vom 5. September 2006(BGBl. I S. 2098). http://www.umwelt-online.de/cgi-bin/parser/Drucksachen/drucknews.cgi?texte=0024_2D09.

    BRÜSSEL 16.12.2008 The European Commission published ITS action plan.

    On 16 December 2008, the European Commission took a major step towards the deployment and use of Intelligent Transport Systems (ITS) in road transport. The Action Plan adopted suggests a number of targeted measures and a proposal for a Directive laying down the framework for their implementation. ITS can significantly contribute to a cleaner, safer and more efficient transport system. The goal is to create the momentum necessary to speed up market penetration of rather mature ITS applications and services in Europe.

    The initiative is supported by five co-operating Directorates-General: DG Energy and Transport (lead), DG Information Society and Media, DG Research, DG Enterprise and Industry and DG Environment. http://ec.europa.eu/transport/its/road/action_plan/action_plan_en.htm.

     

    FINAL CONCLUSIONS as adopted by the CARS 21 Mid-Term Review High Level Conference on 29th October 2008 in Brussels

    Verweis auf Seite 52 und 69 - The importance of the Intelligent Transport System (ITS) action plan which is being drafted51 is mentioned by some stakeholders.

     

    Montag, 23. April 2007, 12:08 Uhr UNO: Jedes Jahr gibt es weltweit 1,2 Millionen Verkehrstote

    Jedes Jahr kommen weltweit 1,2 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben und täglich sterben tausend Menschen unter 25 im Straßenverkehr. Diese Zahlen veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu Beginn der ersten UN-Woche zur Verkehrssicherheit, zu der in Genf Experten aus aller Welt zusammenkommen. Laut WHO wird alle 90 Sekunden irgendwo auf der Welt ein Mensch unter 25 Jahren bei einem Verkehrsunfall getötet. Dem Bericht zufolge wurden 90 Prozent der Verkehrstoten unter 25 Jahre in Ländern mit mittlerem Einkommen in Asien und Afrika verzeichnet. Die Gefahr, im Straßenverkehr zu sterben, sei dort größer als das Todesrisiko durch Aids. Viele der getöteten jungen Menschen sind den Angaben zufolge keine Autofahrer, sondern Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer und Passagiere von billigen Transportfahrzeugen.

     

    Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung

    Weniger Verkehrstote , Doch Zahl der Unfälle nimmt zu

    Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor, Unfallkrankenhaus Berlin, und Ernst-Payr-Lehrstuhl der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Ferdinand-Sauerbruch-Str., 17475 Greifswald, Tel.: 03834/866101 (Frau Hacker-Schmidt), Fax: 03834/866102, E-Mail: traumato@uni-greifswald.de
    (Präsident

    Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden wurden im Jahr 2007 bei Verkehrsunfällen in Deutschland erstmals weniger als 5.000 Menschen getötet. Kein Grund zur Entwarnung,

    Die Statistik stimmt die Experten positiv: "Das ist sicher ein großer Erfolg", sagte Professor Axel Ekkernkamp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) in Berlin. "Aber wir müssen es auch schaffen, dass die Addition der Zahlen der Verkehrstoten und der Schwerverletzten sowie die Gesamtzahl der Unfälle zurückgeht."

    Denn abgesehen von dem Rückgang bei den Verkehrstoten sieht die Bilanz nicht durchweg positiv aus: So stieg die Zahl der Schwerverletzten nach Angaben der Statistiker um 1,3 Prozent auf 75.443 an, bei den Leichtverletzten gab es einen Zuwachs um 2,3 Prozent auf 355.976. Und insgesamt hat die Zahl der Unfälle mit Personenschäden um 2,4 Prozent auf 335.845 zugenommen.

    Hinzu kommt, dass der Rückgang der getöteten Verkehrsteilnehmer nicht allein auf mehr Vorsicht im Straßenverkehr zurückzuführen ist. Vielmehr haben die vielen Sicherheitseinrichtungen im Auto ihren Anteil daran - allerdings verhindern diese eben nicht, wie gern angenommen, jegliche Verletzungen.

    "Menschen, die früher bei einem Verkehrsunfall gestorben sind, rutschen heute in den Bereich der Schwer- und Schwerstverletzten", so Ekkernkamp. Bei den schweren Verletzungen liegen demnach unverändert Schädel- und Hirnverletzung vorne, gefolgt von Verletzungen des Brustkorbes und des Beckens. Gerade Brustkorb-Verletzungen können speziell bei Hochgeschwindigkeits-Unfällen auch mit durch den Aufprall auf den ausgelösten Airbag verursacht sein. Dem Experten zufolge werden auch häufig Kombinationen solcher Verletzungen diagnostiziert.

    Um die Situation weiter positiv zu beeinflussen, sind laut dem DGU-Präsidenten neben der Aufrechterhaltung des Rettungsnetzes und dem Ausbau von Unfallkliniken weitere Verkehrssicherheits-Kampagnen notwendig. "Ein wichtiges Thema ist dabei der Bereich der angepassten Geschwindigkeit", so Ekkernkamp. Denn während in diesem Zusammenhang oft vor allem an überhöhte Autobahn-Geschwindigkeiten gedacht wird, gelte in der Realität gerade zu schnelles Fahren auf Landstraßen als besonders riskant. "Insgesamt bewegen wir uns bei der Entwicklung der Zahlen der Unfalltoten wirklich in eine erfreuliche Richtung - aber wir dürfen jetzt nicht steckenbleiben", betont der Experte.

    (DPA, N24) 22.7.2008


    Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von Allianz pro Schiene


    Verschleierte Kosten: Straßenverkehr verursacht 77 Milliarden Euro "versteckte" Folgekosten


    Gutachten von Prof. Hirte (TU Dresden) zur Kostenunterdeckung des Straßenverkehrs, dabei werden die externen Kosten den Abgaben des Straßenverkehrs gegenübergestellt.


    Kurzfassung der INFRAS-Studie zu den externen Kosten


     

    Resolution zum Entwurf der EU-Wegekostenrichtlinie

    Die Allianz pro Schiene fordert: Die externen Kosten des Verkehrs müssen komplett und in voller Höhe von den Verursachern getragen werden. Begründung: Der Straßenverkehr verursacht in der EU pro Jahr externe Kosten in Höhe von 485 Milliarden Euro (Schiene: 10 Mrd. Euro).

     

     

    Freitag, 23. Mai 2008   n-tv

    Neuer EU-Standard
    ESP für alle


    Die EU will mit neuen Standards Autos und Lastwagen sicherer und umweltfreundlicher machen. Nach einem Verordnungsentwurf der Europäischen Kommission sollen alle neuen Fahrzeuge ab 2014 mit einem elektronischen Schleuderschutz ausgestattet werden. Durch Reifen mit geringerem Rollwiderstand und die Pflicht zum Einbau von Reifendrucksensoren will die EU außerdem den Kraftstoffverbrauch senken. Das würde helfen, die ehrgeizigen Klimaschutzziele in Europa zu erreichen. Dank verbesserter Technik könnte die Zahl der Verkehrstoten weltweit um 5000 im Jahr gedrückt werden, erklärte die Kommission zu dem Entwurf.
     
    EU-Industriekommissar Günter Verheugen sagte, damit werde der Straßenverkehr nicht nur sicherer, sondern auch die Entwicklung verbrauchsarmer Fahrzeuge werde vorangetrieben. Die Kommission kalkuliert, dass ein durchschnittlicher Pkw 100 bis 300 Euro teurer werden könnte. Doch könnten im Jahr rund 80 Euro an Treibstoffkosten eingespart werden, nach den aktuell hohen Benzin- und Dieselpreisen berechnet.

    Notbremssystem bei Bussen wird Pflicht

     
    Auch Nutzfahrzeuge wie Lastwagen oder Busse sollen sicherer werden. Ab 2013 wird ein Notbremssystem zur Pflicht, das den Fahrer bei zu dichtem Auffahren warnt und automatisches Bremsen auslösen kann. Ab dann wären auch ein Spurhalteassistent vorgeschrieben. Dieser gibt Alarm, wenn das Fahrzeug über den Randstreifen fährt und von der Straße abzukommen droht.
     
    Der Verband der Automobilindustrie (VDA) begrüßte die geplante Verordnung. Für die deutschen Hersteller sind die Vorgaben leicht einzuhalten. Schon heute seien 73 Prozent der Neuwagen mit elektronischen Stabilitätsprogrammen ausgestattet, erklärte VDA-Präsident Matthias Wissmann. Diese verhindern, dass ein Auto zu leicht ins Schleudern gerät. Für neue Fahrzeugtypen sollen sie ab 2012 zur Pflicht werden. Der Reifenhersteller Continental warnte allerdings davor, den Rollwiderstand von Reifen zu stark herabzusetzen. Denn dies verschlechtere die Bremskraft auf nasser Fahrbahn, so dass die Unfallgefahr steige.
     
    Weniger Rollwiderstand für den Klimaschutz
     
    Durch rollwiderstandsarme Reifen würde dank des geringeren Spritverbrauchs der Ausstoß an Kohlendioxyd um sieben Gramm je Kilometer gesenkt, schätzt die Kommission. Die Autohersteller müssen nach dem derzeit diskutierten Gesetzespaket zum Klimaschutz die CO2-Emissionen bei neuen Pkw ab 2012 auf 120 Gramm je Kilometer von derzeit 160 Gramm im Schnitt senken. Der Löwenanteil soll durch Verbesserungen der Motorentechnik erreicht werden. Fünf Gramm sollen durch technische Verbesserungen an Reifen oder bei Klimaanlagen erreicht werden. Der VDA bekräftigte seine Forderung, die Begrenzung auf fünf Gramm zu lockern, so dass die Autohersteller mehr CO2-Reduktion durch die nicht direkt mit dem Motor verbundene Technik realisieren könnten.
     
    Der Verordnung müssen die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament zustimmen. Mit der Regulierung würden 150 bestehende Vorschriften für die Autoindustrie ersetzt, erklärte die Kommission.

     

     

     

     

    Das europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo kommt

    Der Aufbau des europäischen Satelliten- Navigationssystems Galileo kann beginnen. Das Europaparlament gab am Mittwoch in Straßburg mit großer Mehrheit grünes Licht für die Ausschreibungen dieses größten Industrieprojekts Europas

     

     

    Das europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo kommt © AP

    Die EU-Kommission will zusammen mit der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA die Aufträge für das 3,4 Milliarden Euro teure Vorhaben noch vor der Sommerpause ausschreiben. Das Galileo-System - bestehend aus 30 Satelliten und mehreren Bodenstationen - soll bis zum Jahr 2013 betriebsbereit sein. Europa will damit gegen die Vormachtstellung des US-Navigationssystems GPS (Global Positioning System) antreten.

    "Es ist geschafft. Europa macht jetzt Nägel mit Köpfen. Für die deutsche Industrie ergeben sich dabei breite Einsatzmöglichkeiten", sagte die Vorsitzende des Industrieausschusses des Europäischen Parlaments, Angelika Niebler (CSU). Das deutsche Unternehmen EADS Astrium hat gute Chancen auf den Zuschlag für den Satellitenbau. Profitieren könnte auch das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB Technology.

    Das europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo kommt

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    Das europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo kommt © AP

    "Mit diesem System zur genauen Positionsbestimmung können Flugzeuge auch bei schlechter Sicht sicher landen", sagte der SPD- Europaparlamentarier Norbert Glante. An diesem Sonntag soll der zweite Test-Satellit vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All geschossen werden.

    Galileo liefert Ortungsinformationen, die im Straßenverkehr, von Justiz und Zoll, im Baugewerbe oder bei Not- und Rettungsdiensten genutzt werden können. Während Deutschland eine zivile Nutzung des Systems bevorzugt, will Frankreich es auch militärisch nutzen. "Es wird eine Vielzahl von Anwendungen geben, an die wir heute noch gar nicht denken", sagte Niebler.

    Deutschland als großer Nettozahler der EU war im vergangenen Jahr noch entschieden gegen die EU-Finanzierung des Projekts. Es gab Bedenken, dass deutsche Unternehmen dabei zu kurz kommen könnten. Die EU-Kommission konnte die Bedenken zerstreuen, indem das Projekt in Auftragspakete aufgeteilt wurde. Dabei soll eine Firma maximal zwei Aufträge bekommen und verpflichtet werden, Subunternehmer zu beteiligen. Auf diese Weise könnten Chancen der deutschen Industrie gewahrt bleiben.




    last update: 30. Juni 2014 Top