Intelligent Speed Management und seine Ziele

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Intelligent Speed Management und Die Vision vom unfallfreien Fahren

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Intelligent Speed Management und sein Portrait

Hintergrund Informationen:


Geboren bin ich am 17.2.1965 in Großburgwedel bei Hannover, verheiratet seit 1986 mit Judith. Was Sie wissen sollten, auch die Familie meiner Frau ist durch einen tragischen Verkehrsunfall belastet. Im Alter von 5 Jahren verlor meine Frau Ihren Papa. Zusammen haben wir 4 Kinder, jedes unserer Kinder hat meine Schwiegermutter schon gefragt wo der Opa oder der Papa von der Mama ist. Du wirst an den tragischen Verkehrsunfall immer wieder erinnert oder konfrontiert. Es ist schlimm einen lieben Mitmenschen zu verlieren und das in jungen Jahren, besonders wenn er so brutal aus dem Leben gerissen wird. Verkehrsunfälle sind anders und besonders schlimm, anders als wenn jemand durch lange Krankheit oder aus Altersgründen aus dem Leben scheidet.


Verkehrsunfälle passieren und können jeden Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr treffen. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen berichten, dass ich bereits am 2.Tag nach der Ausstellung meiner Fahrerlaubnis 1985 bei schlechter Witterung aus einer Seitenstraße gerutscht bin und einen Vorfahrtsberechtigten Wagen gerammt habe. Nur Sachschaden keine Verletzten. Heiligabend 1985 wollte ich zu Hause verbringen und bin nach der Arbeit von Augsburg ins Allgäu gefahren. Ich war recht flott unterwegs, nach Wengen kurz vor dem Ziel an einem Flusslauf kam ich mit meinem Auto von der Straße ab - das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach an der Bepflanzung hängen. Wenn die Bepflanzung am Fluss den Wagen nicht abgebremst hätte, wäre ich sonst im Fluss gelandet. Ich selbst war leicht verletzt und muss einen Schutzengel gehabt haben sodass nicht noch mehr passiert ist. Aus diesen 2 Lektionen habe ich eine Lehre fürs Leben gezogen, meine Fahrgeschwindigkeiten immer der Witterung anzupassen.


Heute ist der 22.August 2010. Seit 15 Jahren versuche ich ein Projekt mit dem Namen Intelligent Speed Management auf die Beine zu stellen. Die Verbreitung und Öffentlichkeitsarbeit von Intelligent Speed Management wurde aus reiner Überzeugung geleistet und begann 1995 mit einer Vision. Mit vollem Stolz kann ich dabei auf die zurückgelegte Zeit und der erzielten Ergebnisse zurück blicken. Meinen erlernten Beruf des Bäckers bin ich bis zum heutigen Tag treu geblieben, ich hätte sonst auch nie die Zeit gehabt mich um diese ehrenvolle Arbeit zu kümmern um den Straßenverkehr sicherer zu machen.

Entspannt fahren heißt, immer zu wissen, wie schnell man fahren darf

Dieses Elektro Rollergespann gehört seit 2002 zur Familie.


EVT 4000e Technische Daten Antrieb/Elektrik: Motorleistung: 1,5 kW / 2,8 kW (Dauer/Spitze) 48 V DC-Permanentmagnet-Radnabenmotor, (Motor in der Hinterradfelge integriert), getriebelos, direkte, verschleißfreie Kraftübertragung für höchsten Wirkungsgrad (max. 95%) Kraftübertragung Radnabenmotor direkt, verschleissfrei Batterie: 4 x 12 V/50 Ah, wartungsfrei Blei-Vlies (High Power), kein 'Memory-Effekt' Ladezeit: ca. 3-4 Std. (80%) Ladegerät: separat, ca. 8 Ampere Verbrauch: 4-5 kWh auf 100 km (entspricht etwa 15% des Energieverbrauchs eines Benzinmotors), Kosten ca. 50Ct/100 km Höchstgeschwindigkeit: '45 km/h' gem. EU-Regelung Reichweite: ('ECO-Modus') bis zu 70 km, ('Power-Modus') 35-40 km Bitte beachten: Die Reichweite ist immer abhängig von Gelände, Zuladung und Fahrweise!


Seit 1995 arbeite ich an Intelligent Speed Management.

Für den Besuch  von Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt Mitte August in Augsburg und das konstruktive Gespräch mit ihrem Hause möchte ich mich recht herzlich bedanken.

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Vielen Dank an Herrn Heinz Paula, MdB SPD Verkehrsausschuss für das gelungene Foto.

 

Mit Hilfe von Intelligent Speed Management soll die Einführung von neuen Zertifizierten-Sicherheitsstandards für den weltweiten Strassenverkehr verwirklicht werden.


Diese neuen Zertifizierten - Sicherheitsstandards sollen dafür sorgen, dass der Nutzer dieser neuen Technik stressfrei und ohne Schaden von A nach B kommt.Das Kraftfahrzeug empfängt über Satellit oder durch Verkehrszeichenerkennung die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Geschwindigkeitsbeschränkungen werden situationsabhängig und variabel an die Witterung und Verkehrslage angepasst. Dem Fahrer wird durch Display und Countdown die Möglichkeit gegeben den Fuß vom Gaspedal zu nehmen, Dem Fahrer wird durch Display und Sprachsteuerung an geltende Tempolimit erinnert. Autos passen automatisch ans Tempolimit an. Aber nur, wenn der Fahrer die Sprachsteuerung sich ans Tempolimit zu halten, ständig ignoriert.


Das Video entstand am 23.8.1996 "Die Reise in eine neue Automobilära durch ISM

Elektronik bremst Raser funkgesteuert - vom 23.8.1996 im Augsburg TV

Wenn dieses neue Konzept Intelligent Speed Management in die Tat umgewandelt wird, bedeutet dies für den Verkehr eine total neue Fahrweise (anderes Denken und Handeln), es gibt kürzere Bremswege, die Reaktionszeit zum Überlegen und Handeln wäre länger, sichere Schulwege. Die Autos brauchen nicht mehr so viel Benzin sinnlos in die Luft blasen, die Luftqualität würde sich verbessern. Die Kinder können wieder auf Spielstraßen spielen ohne Angst zu haben das ein Auto mit überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeit auf der Straße heranbraust und ein Unheil anrichtet (Kinder zu Waisen , Frauen zu Witwen , Fußgänger zu Krüppel und traurige Mütter wären nicht mehr an der Tagesordnung.

 

Mit der Umsetzung von Intelligent Speed Management möchte ich für mehr Verkehrssicherheit sorgen, so dass die Verkehrsunfälle um bis zu 70% oder mehr zurückgehen. Die abnormen Folgekosten ( Steuergelder ) oder Folgeschäden die heute für den Individualverkehr für das Restrisiko in Kauf genommen werden mussten, sollen so eingespart werden.


Die Möglichkeiten die uns heute die Technik gibt, können dazu genutzt werden um Intelligent Speed Management in die Tat zu setzen. Alles braucht seine Zeit, von der Vision-Idee bis zu seiner Umsetzung.

Lesen Sie auch:Intelligente Transport Systeme der General-Direction Transport und Energie.http://ec.europa.eu/transport/road/consultations/its_en.htm

Statement zum ITS Aktions-Plan http://ec.europa.eu/transport/road/consultations/doc/its/2008_03_26_its_presentation_statement_en.pdf

http://ec.europa.eu/transport/its/road/action_plan/action_plan_en.htm

Zum Statement gehörende Präsentation.http://www.speedmanagement.eu/Adaptive-Geschwindigkeits-Regelung.ppt

Vor Verkehrsunfälle ist niemand geschützt. Jeden können Verkehrsunfälle einmal treffen, ob klein oder groß! Einen guten Freund oder Bekannten.

 

Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung

Weniger Verkehrstote  , Doch Zahl der Unfälle nimmt zu

Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor, Unfallkrankenhaus Berlin, und Ernst-Payr-Lehrstuhl der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Ferdinand-Sauerbruch-Str., 17475 Greifswald, Tel.: 03834/866101 (Frau Hacker-Schmidt), Fax: 03834/866102, E-Mail: traumato@uni-greifswald.de
(Präsident

Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden wurden im Jahr 2007 bei Verkehrsunfällen in Deutschland erstmals weniger als 5.000 Menschen getötet. Kein Grund zur Entwarnung,

Die Statistik stimmt die Experten positiv: "Das ist sicher ein großer Erfolg", sagte Professor Axel Ekkernkamp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) in Berlin. "Aber wir müssen es auch schaffen, dass die Addition der Zahlen der Verkehrstoten und der Schwerverletzten sowie die Gesamtzahl der Unfälle zurückgeht."

Denn abgesehen von dem Rückgang bei den Verkehrstoten sieht die Bilanz nicht durchweg positiv aus: So stieg die Zahl der Schwerverletzten nach Angaben der Statistiker um 1,3 Prozent auf 75.443 an, bei den Leichtverletzten gab es einen Zuwachs um 2,3 Prozent auf 355.976. Und insgesamt hat die Zahl der Unfälle mit Personenschäden um 2,4 Prozent auf 335.845 zugenommen.

Hinzu kommt, dass der Rückgang der getöteten Verkehrsteilnehmer nicht allein auf mehr Vorsicht im Straßenverkehr zurückzuführen ist. Vielmehr haben die vielen Sicherheitseinrichtungen im Auto ihren Anteil daran - allerdings verhindern diese eben nicht, wie gern angenommen, jegliche Verletzungen.

"Menschen, die früher bei einem Verkehrsunfall gestorben sind, rutschen heute in den Bereich der Schwer- und Schwerstverletzten", so Ekkernkamp. Bei den schweren Verletzungen liegen demnach unverändert Schädel- und Hirnverletzung vorne, gefolgt von Verletzungen des Brustkorbes und des Beckens. Gerade Brustkorb-Verletzungen können speziell bei Hochgeschwindigkeits-Unfällen auch mit durch den Aufprall auf den ausgelösten Airbag verursacht sein. Dem Experten zufolge werden auch häufig Kombinationen solcher Verletzungen diagnostiziert.

Um die Situation weiter positiv zu beeinflussen, sind laut dem DGU-Präsidenten neben der Aufrechterhaltung des Rettungsnetzes und dem Ausbau von Unfallkliniken weitere Verkehrssicherheits-Kampagnen notwendig. "Ein wichtiges Thema ist dabei der Bereich der angepassten Geschwindigkeit", so Ekkernkamp. Denn während in diesem Zusammenhang oft vor allem an überhöhte Autobahn-Geschwindigkeiten gedacht wird, gelte in der Realität gerade zu schnelles Fahren auf Landstraßen als besonders riskant. "Insgesamt bewegen wir uns bei der Entwicklung der Zahlen der Unfalltoten wirklich in eine erfreuliche Richtung - aber wir dürfen jetzt nicht steckenbleiben", betont der Experte.

(DPA, N24)  22.7.2008

 

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